Archives for: March 2010
Die Götter vom CERN
notepad publishing ist der persönlichen Meinung, dass dieser Artikel als TOP Artikel hier bleiben wird , bis 'Götze oder 'máquina de Dios CERN' sich herablässt, mit der wachsenden Kritikergemeinschaft zu kommunizieren. Falls Sie diesen Artikel schon gelesen haben, klicken Sie BITTE HIER.
Die Spanischen Medien nennen den CERN LHC seit Jahren die «máquina de Dios». Die Gottesmaschine. Die Maschine der Götter? Da Gott keineswegs involviert ist im CERN Management und auch keineswegs um seine Meinung erfragt wurde, stellt sich uns die Frage nach dem Ursprung dieses Namens.

Source: academic.ru
Ist es die Suche nach dem Gottesteilchen (Stichwort: Higgs) was dem LHC diesen imposanten Namen gegeben hat oder doch vielleicht die gottgleiche Haltung des CERN Management und der beim CERN angestellten Wissenschaftler?
Welche andere Firma, welches andere wissenschaftliche Institut oder Experiment auf der Welt hat denn nun diese eigentümliche politische und juristische Immunität auf welche das CERN sich ernsthaft und ohne Scham beruft?
Gerade erst wurde vom deutschen Verfassungsgericht eine Beschwerde abschliessend abgewiesen, weil 'Weltuntergang nicht schlüssig nachgewiesen'.
Erwarten die 'Götter am CERN' einen praktischen Nachweis, dass mit diesem Experiment ein Weltuntergang stattfinden wird? Darf man sich die Frage stellen, wie dieser Nachweis ausser mit dem Weltuntergang selbst so lückenlos erbracht werden könnte, dass das deutsche Verfassungsgericht den Artikel 2 des Grundgesetzes schützen müsste "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit", so wie es die unterlegene Klägerin wollte?
Also hat nun das höchste Gericht in Deutschland befunden, dass der Beschwerde nicht stattgegeben werden kann und dass obwohl 'Jurist Eric Johnson in einem Aufsatz für eine juristische Fachzeitschrift argumentiert hätte, eine Klage gegen den Betrieb des LHC habe vor einem US-Gericht gute Chancen, weil die Gutachten zur Sicherheit des Beschleunigers nicht von neutralen Wissenschaftlern erstellt worden seien'.
Dann braucht es also gemäss Johnson einen 'netten' (oder wohl eher mutigen) Richter vor einem US Gericht, um dieses Experiment vorerst einmal zu stoppen, bevor nicht bewiesen ist, dass das Risiko die Erde zu vernichten, erwiesenermassen NICHT existiert? Oder aber so klein ist, dass man es 'vernachlässigen' darf.
Haben wir nicht schon einmal an Götter geglaubt in Form eines 'Gottes in Weiss'? Waren das nicht die Aerzte, die Götter oder aber doch nur 'Halbgötter in Weiss', welche inzwischen von der Mehrheit intelligenter Zeitgenossen als das entlarvt wurden, was diese mehrheitlich schon immer waren: Als Verkäufer der Pharmaindustrie.
Dass man dieser Industrie und Ihrer Marketing Task Force immer glauben darf, wurde uns doch gerade wieder vor Augen geführt, mit der gesundheitlich ach so ungefährlichen Impfung gegen die ach so tödliche Seuche H1N1 ...
Also sind die neuen Halbgötter in weiss jetzt die Teilchenwissenschaftler am CERN, an der Maschine der Götter oder an der Gottesmaschine?
Haben sich jetzt die vielen Halbgötter (oder wohl doch eher Götzen) in Weiss universell vereinigt, um in Form von Wissenschaftlern, Juristen oder Medizinern uns zu suggerieren, dass alles was sie anstellen, absolut geprüft, smart und völlig ungefährlich ist?
Muss man jetzt statt dem Arzt die Grobfahrlässigkeit einer misslungenen Operation beweisen zu müssen (ein Skalpell im Bauch genügt da meist nicht...), der politisch und juristisch immunen CERN LHC Göttermaschine beweisen, dass die Welt wirklich wegen ihr untergehen wird?

Source: Wikipedia
Es ist ja schon recht unangenehm, wenn der einzelne Verbraucher dem Grosskonzern beweisen muss, dass in der Produktion grobe Fahrlässigkeit herrscht, um vor Gericht zu gewinnen. Aber wenn dann dieser Verbraucher auch noch die Gefährlichkeit des CERN LHC beweisen muss und wenn es laut Urteilbegründung genügt, dass die meisten Wissenschaftler den LHC für ungefährlich halten, um die Beschwerde abzuwenden ...
Da loben wir uns Prof. Otto E. Rössler, der keinerlei Immunität besitzt, sich nicht als Halbgott oder Götze aufführt, sondern in seinem Hilferuf nur eindringlich bittet. Und zwar um Folgendes, liebe Halbgötter am CERN LHC, der «máquina de Dios»:
'Bis dahin müssen Sie mir zuliebe (und meinen Kindern zuliebe, denen ich das später nicht erklären könnte, wenn ich nicht nachgefragt hätte) auf die Klärung der unwiderlegten Gefahren warten, bevor Sie fortschreiten! Also eine Woche, wenn die Konferenz rechtzeitig zustande kommt, oder länger'.
'Um diese wissenschaftliche Sicherheitskonferenz bitte ich seit 23 Monaten vergeblich.' schreibt Prof. Rössler.
Also auch wieder so jemand, der bitten muss, bitten die Göttermaschine, bitten die immune Organisation, bitten die Halbgötter in Weiss, bitten die Gerichte.
Also bleiben wir, die dumme Menschheit, nur kleine Bittsteller. Sollen wir das CERN LHC Management nun kniend um Vergebung für unsere Sünde bitten, zu wagen, das CERN LHC öffentlich für seine nachhaltige Weigerung, eine wissenschaftliche Sicherheitskonferenz durchzuführen, zu kritisieren?
Müssen wir nun Angst haben, dass CERN LHC kritisch zu hinterfragen, Angst vor der Göttermaschine, Angst vor dem neuen Tempel, der neuen Kirche CERN LHC?
Ist das CERN LHC jetzt zu einer neuen Religion verkommen, wo jede Kritik kriminell ist, der Gotteslästerung schuldig sozusagen?
La «máquina de Dios». Das bleibt. Schöne Sprache dieses Spanisch. Und so treffend formuliert. Da kommen uns der Atlas Detektor und der CMS Detektor in den Sinn, die wie Kathedralen auf uns wirken.
Das CERN, eine immune Weltkirche der Wissenschaft? Vom höchsten Gericht in Deutschland beschützt, da der Weltuntergang nicht bewiesen sei?
Na dann, AMEN CERN.
1 comment
Im April 2008 richteten Wissenschaftler eine Petition an das CERN. Sie baten um nicht mehr und nicht weniger, als daß das CERN doch bitte seine Zustimmung zu einer Konferenz geben möge. An dieser Konferenz sollten auch Skeptiker und Kritiker beteiligt sein.
Das CERN antwortete am 31.8.08 mit den Worten:
“Der Weg, all diese Argumente, ob der LHC den Planeten zerstören wird, zu beenden, ist, den LHC in Gang zu setzen!” (Im Original, denn beim CERN spricht man kein Deutsch: "The way to stop all these arguments about whether the LHC is going to destroy the planet, is to get the LHC working!")
Arroganter und absurder geht es nicht mehr!
Ich habe alle Berichte über CERN, den LHC und das ganze Drum und Dran aufmerksam verfolgt (war nicht schwierig, denn die Herrschaften sind bemerkenswert zurückhaltend, wenn es um die Öffentlichkeitsarbeit geht). Eines fällt mir immer wieder auf: die Leute, die dort arbeiten, haben dasselbe inbrünstig-gläubige Leuchten im Gesicht, wie man es von Sekten-Anhängern her kennt.
Sie GLAUBEN. Sie GLAUBEN, daß sie im Recht sind. Sie GLAUBEN es so sehr, daß keinerlei Kritik sie mehr erreicht, kein Zweifel sie mehr berührt.
Und offensichtlich ist niemand bereit, sie zu stoppen.
Es ist einfach nicht zu fassen!!!
admin:
Liebe Marianne, die Du doch inzwischen ein grosser Star in der Science Fiction Literatur bist, wir von notepad publishing haben Dich gebeten um Deine Meinung zu diesem eminent wichtigen Thema, und alle Science Fiction Leser auf dieser Welt sollten aufwachen und Deine Meinung wahrnehmen. Wir haben da was dazu ZU SAGEN!
notepad publishing
notepad
CERN = Gefahr?
Dieser Blog beschäftigt sich mit dem CERN LHC.
'Am CERN wird eine Maschine gebaut, mit welcher zum Ersten Mal in der Geschichte der Menschheit schwarze Löcher auf der Erde entstehen könnten. Das Erstaunliche ist, kein Mensch glaubt, dass das gefährlich ist'
Prof. Otto. E. Rössler
'Nun zitiert die Zeitschrift PhysicsWorld den Physiker John Ellis, eines der fünf LSAG-Mitglieder mit den Worten, das Resultat der Sicherheitsstudien sei "im Voraus festgestanden" und es gebe "keine wissenschaftliche Motivation für solche Studien". '
Zitat aus einem Artikel publiziert auf Der Standard am 23. Februar 2010
'"Unserer Meinung nach wird mit der offiziellen CERN Haltung ganz speziell den ernsthaften Physikern unter den Wissenschaftlern ein Bärendienst erwiesen. Es darf auch nicht sein, den Mitarbeitern des CERN den offenen Dialog über ein so interessantes Thema zu verunmöglichen."
Ich kann hier nur (langweilig) zitieren, denn dies entspricht haarscharf meinen Erfahrungen nach vielen Nachfragen bei meinen Kollegen in der Teilchenphysik sobald nach sachlichen Fragen das Experiment selbst bezweifelt wird - leider und absolut anachronistisch! Wir sind doch freie Menschen!'
Zitat aus einem Kommentar zu 'Wird das CERN jetzt mit juristischen Klagen und Beschwerden überhäuft?' von Alf Pretzell, Biophysiker publiziert am 25. Februar 2010
'Die Menschen befinden uns leider auf einem Irrweg, man hat uns von einer -nennen wir es höheren Intelligenz - alle Chancen auf ein Paradies auf einem Silbertablett geliefert, und wir haben mit der Faust darauf geschlagen. Eine kranke Minderheit möchte Gott spielen, egal ob es Politik, Pharma, Energie, Klima, Gentechnik/Food, Kriege, Finanzen usw. betrifft, wir ( also DIE ! ) befinden sich auf einem Irrweg, der aber eben leider die ganze Menschheit in den Abgrund reisst.'
Zitat aus einem Kommentar von freeporter publiziert am 19. Dezember 2009
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Source: Wikipedia
Unsere Editorials:
'Die Götter vom CERN' publiziert am 11. März 2010
'Danke der Freien Presse' publiziert am 14. Februar 2010
'Wird das CERN jetzt mit juristischen Klagen und Beschwerden überhäuft?' publiziert am 10. Februar 2010
'Das Hobby LHC' publiziert am 9. September 2009
'Das Symbol LHC' publiziert am 6. September 2009
'Können Sie den CERN LHC stoppen?' publiziert am 22. September 2008
'Sensationshunger' publiziert am 12. September 2008

CERN LHC = Gefahr? notepad
März 2008 bis Heute
März 2010
Am 3. März schreibt Short News 'CERN - Neuer Störfall verärgert Fachwelt'.
Am 6. März publiziert notepad publishing einen Artikel von Prof. Otto E. Roessler 'O. E. Rössler | Ein Hilferuf an die ganze Welt'.
Am 9. März 2010 schreibt 20min.ch 'Der Weltuntergang findet nicht statt' und Heise.de publiziert 'Verfassungsbeschwerde gegen Teilchenbeschleuniger LHC abgewiesen' und notepad publishing publiziert einen Artikel von Prof. Otto E. Roessler 'Otto E. Rössler | Ein Hilferuf - kurze Zusammenfassung (12 Punkte)'.
Am 10. März 2010 schreibt hpd 'Weltuntergang nicht schlüssig nachgewiesen' und SF Tagesschau publiziert 'Grösstem Teilchenbeschleuniger der Welt droht erneut das Aus'.
Februar 2010
Am 4. Februar 2010 schreibt Heise Online 'Teilchenbeschleuniger LHC vorerst nur mit halber Kraft'.
Am 8. Februar publiziert Lifegen 'CERN: Urknall-Experiment birgt ungelöste juristische Probleme'.
Am 10. Februar schreibt notepad publishing 'Wird das CERN jetzt mit juristischen Klagen und Beschwerden überhäuft?'.
Am 14. Februar schreibt notepad publishing 'Danke der Freien Presse'.
Am 17. Februar publiziert der Tagesanzeiger 'Rechtsprofessor: Klage gegen Cern hätte gute Chancen'.
Am 18. Februar schreibt die WOZ 'Ob sie wissen, was sie tun?'.
Am 19. Februar publiziert Heise Online 'Sicherheitsgutachten für Teilchenbeschleuniger LHC nicht neutral' und 'Schwarze Löcher vor den Kadi?' und OekoNews schreibt 'Urknallexperiment und Risiko'.
Am 22. Februar schreibt Extrem News 'Skandal am CERN: Sicherheitsreport für das Urknall-Experiment war offenbar manipuliert'.
Am 23. Februar publiziert Der Standard 'Schwarze Löcher vor Gericht'.
Am 25. Februar schreibt Die Presse 'CERN: Nächster Unfall eingebaut?'.
Am 28. Februar publiziert das Bieler Tagblatt 'LHC am Genfer CERN wieder in Betrieb' und 20min.ch schreibt 'Protonen drehen wieder ihre Kreise' und notepad publishing publiziert einen Artikel von N. Totolli 'Mini-Schwarze Löcher: Vorsorge möglich dank Rotverschiebung ?'.
Januar 2010
Am 8. Januar 2010 schreibt Zeit Online 'Schwarze Löcher und der Weltuntergang'.
Am 15. Januar schreibt Firmenpresse.de 'LHC-Kritiker Prof. Rössler in der „Höhle des Löwen“'.
Am 17. Januar publiziert notepad publishing einen Artikel von Prof. Otto. E. Rössler 'Otto E. Rossler | Gesprächsprotokoll Landua/Rössler'
Am 20. Januar schreibt die Kleine Zeitung 'Wo ist das Gottesteilchen?'.
Dezember 2009
Am 3. Dezember 2009 schreibt Golem.de 'Stromausfall am LHC' und RP schreibt 'Die größte Maschine der Welt läuft wieder: Hurra?!!?!'.
Am 4. Dezember schreibt suite101 'Schwarze Löcher sind harmlos' und die Junge Welt publiziert 'Gott würfelt nicht. Es darf schon aus Gründen des Stils nicht sein, daß er es diesen Zauberlehrlingen überläßt, den Weltuntergang zu inszenieren.'
Am 5 Dezember schreibt Readers Edition 'Mit 85prozentiger Wahrscheinlichkeit wird es keinen Weltuntergang geben'.
Am 6. Dezember publiziert achtphasen 'O. E. Rössler | Wie ein bisher übersehenes Einsteinresultat das LHC-Experiment maximal gefährlich erscheinen lässt'.
Am 10. Dezember schreibt 20min.ch 'Die Schweiz ist schuld!' und Webhole schreibt 'Wurmloch über Norwegen'.
Am 15 Dezember publiziert Shortnews 'CERN: Teilchenbeschleuniger wird wieder abgeschaltet'.
Am 23. Dezember schreibt UFO´s und Kosmisch induktiertes Bewusstsein 'Bericht aus dem internen Kreis von CERN. Zukunft 2012: Mensch erlangt ultrakomlexe Sinne'.
November 2009
Am 4. November 2009 publiziert Zeit Online 'Die Urknall-Maschine ist fit'.
Am 24 November schreibt Freitag.de 'die kürzlich eingereichte Beschwerde gegen CERN beim UN Ausschuss für Menschenrechte'.
Am 17. November publiziert Pierre Markuse 'Entweder es zerfällt spontan, wie es Hawking postuliert hat. Oder es wächst unaufhörlich. Dann könnte es zu einer globalen Katastrophe kommen'.
Am 30. November schreibt AFP 'Teilchenbeschleuniger LHC stellt Energie-Weltrekord auf'.
Oktober 2009
Am 10. Oktober 2009 schreibt Der Stern 'Polizisten haben einen 32-Jährigen festgenommen, der nicht nur für den weltgrößten Teilchenbeschleuniger, sondern auch für das Terrornetzwerk Al Kaida gearbeitet haben soll'.
Am 15. Oktober schreibt Grenzwissenschaften Aktuell 'Verhindert die Zukunft den Start des Teilchenbeschleunigers LHC?'.
Am 17. October publiziert Readers Edition 'Wollte Al-Qaida die Kontrolle über das Urknall-Experiment übernehmen?'
Am 19. Oktober publiziert 20min.ch 'In Genf ists kälter als im All'.
Am 20. Oktober schreibt tagesschau.de 'Der Fluch der Bosonen'.
Am 27 Oktober publiziert 20min.ch 'In aller Stille hat das Cern letzten Freitag mit ersten Tests im Teilchenbeschleuniger LHC begonnen' und mit 'dem LHC werden auch die Kritiker wieder aktiv, die diesen für hochgefährlich halten: Die Wissenschafter-Vereinigung LHC-Kritik plant, bei den Vereinten Nationen eine Menschenrechtsklage einzureichen.'
Am 28. Oktober schreibt ShortNews 'Cern schaltet auf stur: Teilchenbeschleuniger LHC startete heimlich'.
Februar 2009 bis September 2009
Am 5. Februar 2009 schreibt Welt Online 'Cern-Beschleuniger soll im Sommer in Betrieb gehen'.
Am 10. Februar publiziert Golem.de 'CERN: LHC-Neustart verzögert sich noch einmal'.
Am 3. Juni 2009 schreibt die Readers Edition 'Winzige Schwarze Löcher sind die Piranhas im Teilchenzoo'.
Am 26. Juni 2009 schreibt die Kölnische Rundschau 'Urknall oder Störfall?'.
Am 4. August publiziert swissinfo.ch 'Cern: LHC-Neustart frühestens im November'.
Am 6. September schreibt notepad publishing 'Das Symbol LHC'.
Am 9. September 'Das Hobby LHC'.
Am 21. September schreibt Lifegen.de 'Die größte Gefahr geht von einem spontan gebildeten Micro Black Hole aus. Denn neue Hypothesen über die Stabilität der Schwarzen Mikrolöcher rücken die Risiko-Nutzen-Analyse in ein völlig neues Licht.'
Oktober 2008
Am 1. Oktober publiziert die TAZ 'In dem 27 Kilometer langen Ringbeschleuniger sollen Pakete von Wasserstoffkernen mit nicht gekannter Energie 40 Millionen Mal pro Sekunde aufeinanderprallen und einen Schauer aus vielen Hundert neuer Partikeln erzeugen'.
Am 2. Oktober schreibt die Netzzeitung 'Am Freitag wird am Cern ein neues Netzwerk von zigtausenden Forschercomputern in Betrieb genommen' und der Tagesanzeiger publiziert 'Cern: Start des Supercomputers'.
21. September bis 30. September 2008
Am 23. September 2009 schreibt 20min.ch 'Weltuntergang geht erst im Frühling weiter' und der Spiegel 'Der am vergangenen Freitag aufgetretene Schaden an der größten Forschungsmaschine der Welt sei komplizierter als zunächst angenommen'.
Am 24. September publiziert der Tagesanzeiger 'Der Teilchenbeschleuniger LHC soll, wenn er 2009 funktioniert, einen Stromverbrauch von 700 Gigawattstunden verursachen – so viel, wie drei Wasserkraftwerke liefern.'
Am 30. September schreibt Heise.de 'US-Gericht weist Klage gegen den CERN-Teilchenbeschleuniger LHC ab'.
11. September bis 20. September 2008
Am 11. September 2009 publiziert die NZZ 'Das Cern feiert den neuen Beschleuniger' und www.LHC-concern.info schreibt 'Allgemeiner Aufruf zu einem Moratorium bzgl. der CERN-Experimente'.
Am 12. September informiert Umweltruf.de 'Deutsche Delegierte beim CERN müssen Protonenbeschleuniger nicht stoppen', notepad publishing publiziert 'Nein, die Welt ging am 10. September nicht unter. Die Einzigen, die dies behauptet haben, sind gewisse unverantwortliche Journalisten' und Heise.de schreibt 'Webseite des neuen Teilchenbeschleunigers gehackt'.
Am 13. September publiziert 20min.ch 'Hacker in CERN-Informatiksystem', Blick schreibt 'Hacker-Attacke auf CERN' und der Spiegel schreibt 'Gefahr für das weltgrößte Experiment? Medienberichten zufolge haben sich Computerhacker Zugriff zum Betriebssystem des Teilchenbeschleunigers LHC verschafft.' Die Basler Zeitung publiziert 'Offenbar sollte bloss darauf hingewiesen werden, wie verwundbar das System sei' und Grenzwissenschaften-Aktuell schreibt 'offenbaren damit gravierende Sicherheitslücken an der größten wissenschaftlichen Maschine, die je gebaut wurde'.
Am 15. September publiziert Die Zeit Online 'Alles unter Kontrolle' und Zeit Fragen schreibt 'CERN-Forschung für Antimaterie-Bomben?'.
Am 16. September publiziert Initiative Vernunft 'Das CERN, sein LHC-Experiment zur willentlichen Erzeugung Schwarzer Löcher und der 12-dimensionale Hyperraum'.
Am 17. September schreibt die Weltwoche 'Der Biochemiker und mehrfache Nobelpreiskandidat Otto E. Rössler weiss, dass die Experimente im Genfer Cern zum Weltuntergang führen. Noch hört ihm niemand zu'.
Am 18. September schreibt AFP 'Teilchenbeschleuniger LHC nach Strompanne abgeschaltet'. Am 20. September schreibt Blick '«Weltuntergang» wird zwei Monate verschoben'.
Am 20. September fragt notepad publishing 'Können Sie den CERN LHC stoppen?'.
1. September bis 10. September 2008
Am 1. September 2009 publiziert notepad publishing 'Klage gegen den CERN an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg in Schweizer Medien' und 'Klage gegen den CERN auf Seite 1 einer grossen Schweizer Zeitung'.
Am 3. September schreibt Die Zeit 'Noch nie konnten wir Teilchen mit so viel Energie aufeinander schießen wie im LHC. Das bedeutet, dass dort neue, unbekannte Partikel entstehen könnten.'
Am 8. September publiziert die Süddeutsche Zeitung 'Maschine der Superlative'.
Am 9. September schreibt 20min.ch 'Weltuntergang: Morgen gehts los'.
Am 10. September publiziert die TAZ 'Wissenschaftsporno in Genf. Diesen Mittwoch wird am Genfer See die größte Maschine der Welt angeschaltet. Reißt uns dieser Teilchenbeschleuniger in den Untergang? Oder dient er einfach nur der Wissenschaft?' und medienhandbuch schreibt 'Dies wird Wasser auf die Mühlen der Warner sein, die in diesem Mega-Experiment bei der "Suche nach den Gott-Teilchen" keine geringere Gefahr sehen, als die eines Weltunterganges durch die künstliche Schaffung von Schwarzen Löchern.' 20min.ch publiziert 'Die Urknall-Maschine kommt auf Touren'. Die NZZ schreibt 'Eine Gruppe um Biochemie-Professor Otto Rössler will deshalb die Versuche gerichtlich verbieten lassen'.
März 2008 bis August 2008
Am 31. März 2008 publiziert Spiegel 'Angst vor Weltuntergang - Amerikaner klagt gegen Teilchenbeschleuniger'.
Am 5. April schreibt Golem.de 'Prof. Dr. Otto E. Rössler über die Gefahren des LHC am CERN'. Am 4. Juni publiziert die NZZ 'Der Wirbel um die Schwarzen Löcher am Cern'.
Am 28. Juli schreibt Zeit-Fragen: 'Als extraterritoriales Gebilde, das nur «unter Kontrolle der Organisation», also sich selber stehe, sei es keiner der nationalen Rechtsprechungen der Mitgliedländer unterstellt. Deshalb geniesse das CERN rechtliche «Immunität»'.
Am 1. August sagt Prof. Dr. O. Roessler in einem Interview mit Jungewelt: 'Nach meinen Abschätzungen werden Schwarze Löcher mit einer Wahrscheinlichkeit von ca. 16 Prozent tatsächlich entstehen'.
Am 20. August schreibt die NZZ: 'Kein Gespräch zwischen Couchepin und Cern-Kritiker'. Am 28. August publiziert achtphasen 'Navis Stultifera | oder ein Loblied auf Giddings&Mangano@CERN'.
Am 29. August schreibt punkt.ch 'Cern: Gericht soll Weltuntergang verhindern'.
Am 30. August fragt notepad publishing 'Dürfen Sie den CERN kontaktieren?'.
notepad publishing ownes the following blogs that deal with the Geneva based CERN LHC:
www.notepad.ch Focus World
www.stopcern.com Focus EuropeAlso notepad publishing (a non-profit news agency based in Switzerland) conspirare.info blogs currently cover the following conspiracy subjects:
H1N1
H1N1 Swine Flu virusNWO
New World Order0911
09 11 2001CHEM
ChemtrailsLHC
CERN LHCMIND
MIND CONTROL
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8 Kommentare
admin:
Besten Dank für Ihren Kommentar. Normalerweise würden wir diesen Kommentar jedoch nicht publizieren, da Aussagen wie diese 'Ihr habt doch keine Ahnung von Kernphysik, ihr habt alle zu viel Galileo geschaut!' und 'Schließt diese Seite, sie ist reine Panikmache ohne Aussagekraft' unserer Ansicht dem guten Stil widersprechen. Wir werden deshalb keine weiteren Kommentare mehr veröffentlichen, welche den guten Ton vermissen lassen.
Zum Inhalt:
1. Dieser Blog versteht sich als eine Presseschau der CERN LHC Kritiker + Editorials. Die zitierten Artikel müssen in keiner Weise mit unserer Ansicht übereinstimmen, sie können aber. Es geht darum, eine möglichst breite Auswahl von kritischen Stimmen abzubilden. Falls Sie euphorische Meinungen zum CERN LHC lesen möchten: Es gibt bereits Zehntausende von Sites, Artikeln sowie Sites von CERN LHC 'Fans', auf denen Sie finden werden, wonach Sie augenscheinlich suchen. Deshalb werden wir diese 'Seite' auch ganz bestimmt nicht schliessen, wie Sie sich dies wünschen.
2. 'Die Gefahr eines Strangelets wird gar nicht erwähnt, warscheinlich weil Aiman Abdallah nie darüber berichtet hat'.
Wir schauen kein Galileo. Sie? Geben Sie einfach 'Strangelet' in das Suchfenster bei uns ein, und Sie werden sich korrigieren müssen. Selbstverständlich wird die Gefahr von Strangelets erwähnt. Zu erwähnen ist da auch die Beschwerde bei der UNO, welche vor einigen Wochen gemacht wurde. Die in dieser Beschwerde aufgelisteten Risiken werden von uns als real bewertet.
3. 'Dass man durch schwarze Löcher nicht hindurchsehen kann'.
Dessen sind wir uns bewusst. Wir wüssten nicht wo WIR etwas anderes behauptet hätten. Falls Sie sich bei Ihren Aussagen auf ein Zitat aus einem Artikel beziehen, selbstverständlich können die Autoren dieser Artikel Fehler machen.
4. 'Ein solches Objekt mit enormer Dichte würde allein durch die Erddrehung ins Orbit katapultiert'
Lernen Sie die LHC Kritiker, beispielsweise Prof. O. Roessler kennen , welcher diese Meinung nicht teilt. Und er ist bei weitem nicht der Einzige.
WIE kann es sein, dass die CERN LHC Kritiker so herablassend behandelt werden? Die CERN LHC Fans sollten doch jetzt überglücklich sein, wo ihr Gottes-Maschinchen so niedlich vor sich hin kollidiert. Müssen alle im Gleichschritt marschieren und Hopp CERN LHC rufen, damit Sie glücklich sind?
Abschliessend möchten wir erwähnen, dass die Meinungsfreiheit und die Pressefreitheit in der Schweizerischen Bundesverfassung verankerte Grundrechte sind. Diese müssen auch Sie respektieren lernen. Besten Dank!
Nachdem was wir heute über das Universum gesichert Wissen, kann mit dem LHC kein schwarzes Loch, und sei es noch so klein, erzeugt werden.
Warum aber wird darüber spekuliert, dass ein solches entstehen könnte? Das ist relativ einfach zu beantworten. Die Gravitation ist die bei weitem schwächste Kraft, die in der Physik heute eine Rolle spielt. Warum das so ist, hat keiner bisher verstanden. Manche Physiker denken nun, dass es neben den uns offensichtlichen 3 Raumdimensionen weitere versteckte Raumdimensionen gibt. Diese Dimensionen muss man sich mikroskopisch klein und in sich gekrümmt vorstellen. In diese Dimensionen wirkt die Schwerkraft hinein und zwar weit stärker als in 'unsere' Dimensionen. Würden also diese weiteren Dimensionen existieren, was niemand weiß, und würde die Gravitation dort stärker wirken, was übrigens auch niemand vorher sagen kann, dann und nur dann bestünde die Möglichkeit, dass ein Schwarzes Loch entsteht.
Hinzu zufügen ist, dass die kosmische Strahlung mit weit höherer Energie auf die Atmosphäre trifft. Dabei wurde aber noch nie ein schwarzes Loch entdeckt, ins besonderes keins, das die Erde verschlingen könnte.
Auch würde ein solches Schwarzes Loch aufgrund der emitierten Strahlung innerhalb kürzester Zeit zerfallen.
Interessant ist noch folgender Vergleich: Hätte ein Wasserstoffatom die Größe unseres Sonnensystems, dann wäre das Schwarze Loch in etwa so groß wie ein Wasserstoffatom.
1. Chemiker ist
2. Noch nie in Erscheinung getreten ist, lediglich hier.
Ich glaube das die PHYSIKER am CERN ganz genau die eventuellen Probleme brechnet haben und in der Lage sind diese zu interpretieren.
Ich glaube zu der Seite passt folgender Spruch:
"Der Mensch hat immer Angst, vor Sachen die neu sind."
Das Streben nach Perfektion wird immer wieder durch Leute vernichtet, welche versuchen den Fortschritt aufzuhalten.
Laut Stephan Hawking, ist es nicht möglich ein stabiles schwarzes Lch zu erschaffen, da die Lebenszeit utophisch klein ist! Das schwarze-Loch hat keine Zeit das nebenliegende Molekül anzusaugen. Auch wenn es innerhalb des schwarzen Loches die Zeit still steht, unterliegen die anderen Moleküle immer noch der Zeit und somit auch die "Nährstoffe" eines schwarzen Loches.
Ein wenig differenzierte Sichtweise würde dem Block sehr gut tun.
Da Ihr auf die Presse Freiheit hinweist, bitte ich auch die Berichte jedes Schreibers zu veröffentlich, da ihr sonst gegen die eigenen Prinzipien verstoßen würdet!
admin:
Gerne veröffentlichen wir auch Ihren Kommentar sowie auch andere Kommentare, welche anständig sind und auf das Thema fundiert eingehen. Grundsätzlich ist die Pressefreiheit jedoch für die Presse da d.h. für Journalisten, Authoren, Schreibende. Möchten Sie deshalb eine Garantie, dass Ihre Meinung veröffentlicht wird, empfehlen wir Ihnen, in diesem Sinne tätig zu werden, d.h. zum Beispiel einen Blog zu eröffnen.
Falls ich Ihren Kommentar richtig verstehe, müssten folgrichtig die Massenmedien alle unsere Artikel zur Wahrung der Pressefreiheit veröffentichen? Dann würden alle Pressestimmen letztendlich genau die gleichen unzähligen Artikel bringen? Interessante Theorie.
ACHTUNG nicht so erst gemeint :-)
1. Das Experiment für unter 20€
Man nehme 2 Taschenlampen, lege sie gegenüber und schalte sie ein, wenn Licht aus Teilchen besteht, werden sich diese in Lichtgeschwindigkeit aufeinander zubewegen. Solange die Baterie hält, werden unzählige Kollisionen stadtfinden.
2. Ergebniss
Nichts
Bzw. wenn es Nacht ist, und die Batterien leer, haben wir ein Schwarzes Versuchszimmer.
3. Resultat
CERN=Gefahr?
(nur aus Kostengründen).
Ist hoffentlich lustig, aber hat einen tieferen Sinn.
Denken Sie mal darüber nach.
gruss
Schmunzel Joe
Grösstem Teilchenbeschleuniger der Welt droht erneut das Aus
Dies ist ein Zitat aus einem Artikel publiziert auf SF Tagesschau am 10. März 2010:
'Der grösste Teilchenbeschleuniger der Welt - der «Large Hadron Collider» (LHC) am europäischen Teilchenforscherzentrum (CERN) in Genf wird wegen Konstruktionsproblemen Ende 2011 erneut gestoppt. Der Unterbruch soll laut LHC-Leiter Steve Myers über ein Jahr dauern, wie «BBC News» berichtet.'
admin:
Eine nette Desinformation seitens CERN. Bis die Maschine wegen 'Designfehlern' wieder abgestellt wird, läuft sie. ABER die Gefahr, welche vom LHC ausgeht, ist JETZT relevant. Heute, morgen, übermorgen. In einer Woche. Nicht erst in Jahren ...
Es wird hier suggeriert, dass ein Problem besteht und man jetzt so einige 18 Monate ein Bischen rumspielt unter Teilchenphysikern. Sollte trotzdem so ein echt stabiles Schwarzes Loch daherkommen, 'Tant pis!' - was benötigt man denn eine Sicherheitskonferenz, soll der dumme Professor doch reden. Na, dann mal viel Vergnügen meine Herren, aber wie ich schon immer sagte:
http://en.wikipedia.org/wiki/Mad_scientist
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Source: Wikipedia
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Weltuntergang nicht schlüssig nachgewiesen
Link: http://hpd.de/node/9013
Dies ist ein Zitat aus einem Artikel publiziert am 10. März 2010 auf hpd:
'Das Bundesverfassungsgericht weist eine Beschwerde zurück, die Deutschland dazu verpflichten wollte, gegen die Versuche im Cern-Teilchenbeschleuniger LHC einzuschreiten.
Manche Menschen fürchten, dass die vom Large Hadron Collider (LHC), dem weltweit größten Teilchenbeschleuniger, erzeugbaren winzigen Schwarzen Löcher der Anfang vom Ende der Welt sein könnten (...). Es könne schließlich sein, so die Begründung, dass die Schwarzen Löcher sich nach und nach vergrößern und alle Materie in sich einsaugen. Andere fürchten die Entstehung der Seltsamen Materie oder von nur theoretisch behaupteten magnetischen Monopolen. Alles ist möglich oder denkbar.
Eine deutsche, in Zürich lebende Frau, deren Name nicht genannt wird, ist bis vor das Bundesverfassungsgericht gezogen. Deutschland, so der Wunsch der Klägerin, müsse sich, da das Land an der Europäischen Organisation für kernphysikalische Forschung (Cern) beteiligt sei, dafür einsetzen, dass der LHC nicht in Gang gesetzt wird, um die Welt vor dem Untergang zu bewahren (...). Zumindest sollten so lange die Experimente, durch die Mini-Schwarze-Löcher erzeugt werden könnten, verhindert werden, bis empirisch bewiesen sei, dass die Welt dadurch nicht gefährdet wird. Die Beschwerdeführerin berief sich dabei auf den 2. Absatz von Artikel 2 des Grundgesetzes: "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit."'
10.03.10. 09:43:34. 223 Wörter, 9 Ansichten. Kategorien: News D , Hinterlasse einen Kommentar »
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Otto E. Rössler | Ein Hilferuf - kurze Zusammenfassung (12 Punkte)
Dies ist ein Artikel von Prof. Otto E. Rössler publiziert von notepad publishing am 9. März 2010:
1) die neue wissenschaftliche Erkenntnis (der Punkt, von dem ich herkomme): Der gegenwärtige Konsens über die Raumzeitveränderungen in der Allgemeinen Relativitätstheorie übersieht eine Kleinigkeit: Statt wie bisher anzunehmen, dass die Lichtgeschwindigkeit c weiter unten im Schwerefeld abnimmt, bis auf Null am Horizont eines Schwarzen Loches, kann man ebenso annehmen, dass c überall konstant ist, aber dafür der Raum dort unten entsprechend lokal vergrößert ist. Das ist m.E. nicht widerlegbar, nur fremd. Dafür, dass es wahr ist, habe ich eine ganze Reihe von Argumenten gefunden. Und ich konnte beweisen, dass diese Darstellung zumindest nicht falsch ist ("gotisches R-Theorem").
Dann folgt einiges sekundär (keine Hawkingstrahlung in endlicher Zeit; Ungeladenheit Schwarzer Löcher).
Ich bin subjektiv sicher, dass dies nicht widerlegt werden kann, aber ich würde mich über nichts mehr freuen, als wenn es gelänge.
2) Die Geschütztheit von supraflüssigen Neutronensternen ist ein danach gefundenes, unabhängiges Resultat, diesmal aus der Quantenmechanik. Da letztere schwieriger zu interpretieren ist, ist dieses ein Resultat, das der empirischen Überprüfung bedarf, bevor es sicher abgelehnt oder angenommen werden kann. Diese Überprüfbarkeit wurde am CERN als möglich erkannt, wird von ihm aber vor der Öffentlichkeit verborgen.
3) Es wäre jetzt notwendig, dass die neuen Resultate ausgebaut bzw. widerlegt werden. So etwas kostet leider immer eine gewisse, vorher nicht gut abschätzbare Zeit. Diese Zeit kann nur durch eine intensive Tagung von Fachleuten verkürzt werden, u.U. auf Stunden. Um diese wissenschaftliche Sicherheitskonferenz bitte ich seit 23 Monaten vergeblich.
4) Solange die neuen Resultate im Raum stehen, haben Schwarze Löcher andere Eigenschaften, als ihnen bisher von der Wissenschaft zugeschrieben werden. Es ist selbstverständlich, dass sie damit neue, oder jedenfalls andere, Risiken bergen als bisher von allen Fachleuten ins Auge gefasst.
5)Einige habe ich gefunden. Auch unter Einbeziehung der Chaostheorie, die hier nicht kontrovers ist. Dadurch kam ich zu meinen Risikoabschätzungen. Sie sind unter den gegenwärtigen Umständen nicht widerlegbar.
6) Was soll ich nach Ihrer Meinung tun? Das CERN setzt nur auf bereits im Konsensus befindliche Wissenschaft. Darauf allein stützt es sein Handeln. Das ist Wunschdenken, denn man kann den Fortschritt der Wissenschaft nicht abstellen. Es kann so vorgehen, solange es nicht offiziell von den neuen, unwiderlegten Resultaten Kenntnis hat. Zum Beispiel, solange sie nicht publiziert sind. Und solange niemand weiß, dass es selbst eine Methode zur Überprüfung des einen (quantenmechanischen)Resultats gefunden hat.
8) Im Moment, wo diese beiden Voraussetzungen nicht erfüllt sind, muss das CERN sich allerdings der Verifikationspflicht bzw. Falsifikationspflicht stellen. Es nicht zu tun, würde die Regeln der Wissenschaft und der Logik und Ehrlichkeit verletzen.
9) Bisher haben wir nur abstrakt gesprochen - als ob es sich um die wissenschaftliche Bestandsaufnahme eines Tümpels handelte: Ohne Bezug auf Folgen für einen oder viele Menschen oder alle.
10) Nun sind die offenen Fragen aber leider die brisantesten der Menschheitsgeschichte. Falls das implizierte Risiko nicht widerlegt werden kann.
11) Dennoch ist das CERN vor aller Augen dabei, diese Tatsache zu ignorieren und vollendete Tatsachen zu schaffen.
12) Das verstehe ich nicht. Hier müsste jemand sagen: ich möchte erst Bescheid wissen! Bis dahin müssen Sie mir zuliebe (und meinen Kindern zuliebe, denen ich das später nicht erklären könnte, wenn ich nicht nachgefragt hätte) auf die Klärung der unwiderlegten Gefahren warten, bevor Sie fortschreiten! Also eine Woche, wenn die Konferenz rechtzeitig zustande kommt, oder länger: jedenfalls bis die Fragen in einem Ergebnisprotokoll und Meinungsprotokoll geklärt sind.
— Darum bitte ich die ganze Welt. Und bitte um Verzeihung, wenn ich diesen Sinn mit zu schrillen oder falschen Tönen versucht habe, herüberzubringen.
Herzlich Ihr
Otto E. Rössler'
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Verfassungsbeschwerde gegen Teilchenbeschleuniger LHC abgewiesen
Dies ist ein Zitat aus einem Artikel publiziert auf Heise.de am 9 März 2010:
'Das Bundesverfassungsgericht hat eine Klage gegen den Betrieb des Teilchenbeschleunigers LHC abgewiesen. Das gab das Gericht heute bekannt. Die Klägerin, eine in Zürich lebende Deutsche, hatte versucht, die Bundesrepublik Deutschland per Eilantrag zu verpflichten, gegen eine Versuchsreihe der Europäischen Organisation für kernphysikalische Forschung einzuschreiten.'
Und:
'Kritiker des LHC-Experimentes befürchten jedoch, bei der Teilchenkollision könnten sich mikroskopisch kleine schwarze Löcher bilden, die letztendlich die Erde zerstören. Das CERN hatte diese Befürchtungen stets als unbegründet zurückgewiesen und mehrfach wissenschaftliche Gutachten zu dieser Frage veröffentlicht. Erst vor kurzem hatte es jedoch erneut heftige Diskussionen um den Betrieb des LHC gegeben, nachdem der Jurist Eric Johnson in einem Aufsatz für eine juristische Fachzeitschrift argumentiert hätte, eine Klage gegen den Betrieb des LHC habe vor einem US-Gericht gute Chancen, weil die Gutachten zur Sicherheit des Beschleunigers nicht von neutralen Wissenschaftlern erstellt worden seien.
Das Bundesverfassungsgericht kommt nun zu dem Schluss, dass es nicht reichen würde, sich „auf ein generelles Misstrauen gegenüber physikalischen Gesetzen“ zu stützen. Um prüfen zu können, ob der Staat seiner Schutzpflicht eventuell nicht nachgekommen sei, müssten „gewisse Mindeststandards, jedenfalls die Beachtung des Schlüssigkeitserfordernisses“ eingehalten werden.'
Und:
'„Praktisch vernünftige Zweifel setzen wenigstens die Auseinandersetzung mit Gegenbeispielen, also Widerlegungsversuchen der jeweiligen Aussagen voraus“, schreibt das Gericht. „Namentlich im Bereich der theoretisch weit fortgeschrittenen Naturwissenschaften erfordern vernünftige Zweifel zudem ein hinreichendes fachliches Argumentationsniveau.“'
09.03.10. 21:26:38. 255 Wörter, 21 Ansichten. Kategorien: News D , Hinterlasse einen Kommentar »
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Der Weltuntergang findet nicht statt
Link: http://www.20min.ch/wissen/news/story/Der-Weltuntergang-findet-nicht-statt-18237631
Dies ist ein Zitat aus einem Artikel publiziert auf 20min.ch am 9. März 2010:
'Das Bundesverfassungsgericht in Deutschland hat offensichtlich keine Angst vor Schwarzen Löchern. Die Richter in Karlsruhe haben eine Beschwerde gegen das Kernforschungszentrum CERN in Genf nicht zugelassen.
Eine in Zürich lebende Deutsche befürchtet, dass am CERN beim Zusammenprall kleinster Teilchen Schwarze Löcher entstehen und damit die Erde zerstört wird. Wie das Bundesverfassungsgericht am Dienstag mitteilte, hat es aber keine Einwände gegen Entscheide des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen. Dort hatte die Klägerin mit einem Eilantrag bereits erfolglos verlangt, dass Deutschland die Versuche stoppt. Der Sitz des CERN liegt im Kanton Genf.'
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O. E. Rössler | Ein Hilferuf an die ganze Welt
Link: http://www.achtphasen.net/index.php/2010/03/06/o_e_rossler_ein_hilferuf_an_die_ganze_we
Dies ist ein Zitat aus einem Artikel von Prof. Otto E. Rössler publiziert von notepad publishing am 6 März 2010:
'Sie haben es vielleicht gehört – CERN will das energiereichste Experiment der Geschichte starten noch diesen Monat. Viermal mehr als je zuvor. Das ist etwas Wunderschönes. Nur es gibt ein Risiko. Die Erde könnte binnen weniger Jahre auf 2 cm geschrumpft werden.
Die Fachleute sind sich des Risikos bewusst. Sie verschweigen es vor der Öffentlichkeit, weil sie es für gering halten. Das ist verständlich. Das zehn Milliarden teure Experiment darf nicht gefährdet werden.
Leider bin ich ein Dissident. Unfreiwillig, weil ich Probleme entdeckt habe. Diese sind in zwei Kongressbeiträgen veröffentlicht und in vielen Internetartikeln. CERN widerspricht nicht, dass es meine Gefahrenbeweise kannte, aber verschwieg, als es seinen Sicherheitsbericht 2008 vorlegte. Und dass es sich weigert, ihn zu modernisieren, weil es dann auf das von mir beschriebene Gefahrenpotential eingehen müsste (1:6 Weltuntergang bei der zweiten Ausbaustufe, 1:12 bei der jetzt in diesen Tagen vorgesehenen).
Wie kann das passieren, werden Sie sich fragen. Das muss doch Blödsinn sein? Das scheint eine vernünftige Einstellung zu sein. Doch Wissenschaft funtioniert anders. “In der dünnen Luft des Nichtwissens ist der Einäugige König.” Ich habe einen Beweis geliefert, den keiner widerlegen kann. Deshalb wird seit Jahren geschwiegen. Man “glaubt“ es nicht. Der Club hält dicht (nur einer, John Ellis, scherte aus).
Aber kann man es nicht klären? Natürlich. Vor 23 Monaten schlug ich eine internationale wissenschaftliche Sicherheitskonferenz vor. Das wird nicht verbreitet. Denn es kann ja nicht sein, dass ein Beweis, den man nicht widerlegen kann, zutrifft.
Vor eineinhalb Jahren hat angeblich ein junges Mädchen in Indien Selbstmord begangen, weil ich vor dem Weltuntergang gewarnt hatte. Die Meldung wurde meines Wissens nicht bestätigt. Bin ich schuldig? Mache ich Angst?
Nein. Ich sage nur: guckt, BEVOR es zu spät ist. Ich möchte nichts lieber, als widerlegt zu werden. Bevor das CERN die Energie hochfährt, besteht keine Gefahr. Nur: in zwei Wochen kann es zu spät sein. Ich verlange eine Stellungnahme des CERN, warum es eine wissenschaftliche Diskussion der Gefahr verhindert bzw. nicht abwarten will.
Ich könnte jetzt Details schildern – und tue das gerne, wenn Sie nachfragen. Wieso Einstein nocheinmal Recht hatte, diesmal gegen Hawking. Und wie die Quantenmechanik Neutronensterne schützt entgegen CERNs gegenteiligen Versicherungen. Aber darum geht es nicht. Es geht um das Lügen. Zu verschweigen, dass unwiderlegte Ergebnisse vorliegen, ist eine öffentliche Lüge. Das ist aus Enthusiasmus und Geldgier beinahe gestattet. Aber nur so lange, wie sie nicht aufgedeckt ist. Leider habe ich sie aufgedeckt. Nun kann nicht mehr gehandelt werden, ohne vorher geantwortet zu haben.
Danke, liebe Welt, dass ich diesen Brief an Sie alle schicken durfte, damit Sie nachfragen. Mehr brauchen Sie nicht zu tun. Dann sind wir alle und alle Kinder der Welt gerettet. Wir haben noch circa eine Woche Zeit.
Herzlich Ihr Otto E. Rössler, Chaosprofessor.
(Für J.O.R. 6. März 2010.)
03/06/10. 08:56:54 am. 503 words, 77 views. Categories: Prof. Dr. Otto E. Rössler , 4 comments »
4 comments
Ich stelle mit Erschrecken fest, dass ich offenbar erst die 2. Person bin, die ihn bisher gelesen hat.
Ich bin nur zufällig darauf gestoßen, weil es am Freitag, d. 05.03.2010 einen lauten Knall gab, der von Sachsen (Nähe Leipzig) bis zu einer Entfernung von 150 km dafür sorgte, dass Fenster und Türen vibrierten. Angeblich sollen es drei Jets der Bundeswehr gewesen sein, welche die Schallmauer durchbrochen hatten. Aber wir konnte keine Jets am Himmel sehen, gleichwohl es sich ähnlich "anfühlte".
admin:
Besten Dank für die Idee.
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CERN - Neuer Störfall verärgert Fachwelt
Link: http://www.shortnews.de/id/818793/CERN-Neuer-St%C3%B6rfall-ver%C3%A4rgert-Fachwelt
Dies ist ein Zitat aus einem Artikel publiziert auf Short News am 3. März 2010:
'Erst am Wochenende hatte der Teilchenbeschleuniger am CERN seine Arbeit wieder aufgenommen. Doch nach nur zwei Tagen musste wegen eines Störfalls wieder alles abgeblasen werden.
Wie aus Genf zu hören ist, gab es in einem der Sektoren des Kühlsystems ein gravierendes Problem. Wann die Wiederaufnahme der Versuche erfolgen kann, steht gegenwärtig noch in den Sternen.
Inzwischen werden die Rufe nach einer unabhängigen Expertenkommission immer lauter. Diese soll auch prüfen, ob die geplanten Experimente wirklich ungefährlich sind, wie CERN behauptet. '
2 comments
Leider ist alles wieder am laufen.
Hier:
http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC3
Ob wir mit einem Blauen Auge davon kommen und ob wohl die nächste Steigerung bald sein wird ?
Was sollen wir bloss tun ?
Wie kann man in nützlicher Frist herausfinden, ob es gefährlich ist ?
Freundliche Grüsse,
N.Tottoli

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