Archives for: March 2010
'The LHC will implode the Moon or PUT OUT THE SUN': Interview mit Professor Otto E. Rössler über die Gefahren am CERN LHC
Link: http://www.notepad.ch/blogs/index.php/2010/03/15/interview-with-professor-otto-e-roessler
ZUSAMMENFASSUNG2 Wissenschaftler und berühmte LHC Kritiker
Prof. Otto E. Rössler & Dr. Walter F. Wagner2 LHC Gefahrentheorien in Symbiosis
Black Holes & Strangelets1 dringendes gemeinsames Ziel
Eine Sicherheitskonferenz, bevor der CERN LHC angestellt wird27 zentrale Antworten
zu der Frage warumder CERN aufhörte, über Schwarze Löcher als Hauptziel zu sprechen
der CERN LHC den Mond und die Sonne zerstören könnte falls Einstein Recht hat, Hawking unrecht hat und Rössler wahrscheinlich recht hat Professor Rössler nicht mit der Idee leben kann, dass sie es tun Professor Rössler widerlegt werden will und zum Narren gemacht werden will möglicherweise das Militär der wahre Boss des CERN ist viele Theorien zu den Gefahren am CERN zu haben schön ist aber schlecht für die Kritiker alle Wissenschaftler den Eid des Hippokrates schwören sollten kein Richter den Mut von Herrn Papier hat, Chef des Deutschen Bundesverfassunggerichts das Bundesverfassungsgericht sich selbst entsorgt hat mit seinem Urteil Doctor Ellis from CERN scheinbar Zweifel hat Prinz Charles den Vorsitz der Sicherheitskonferenz übernehmen sollte am CERN ein Unfall passieren könnte wegen der CERN Kritiker Bewegung die aktuelle Situation am CERN eine Tragikomödie ist eine Sicherheitskonferenz stattfinden muss, bevor der CERN LHC angestellt wird die Wissenschaft unter der Kontrolle der Medizin stehen sollte der CERN LHC nicht für Erdbeben verantwortlich ist die Wissenschaft mit einer psychologischen Krankheit infiziert worden ist, einem psychiatrischen Symptom die Wissenschaft schon heute die moderne Religion und der CERN LHC ein religiöses Symbol ist Professor Rössler Hawking, Einstein, Prince Charles und Walter F. Wagner bewundert Professor Rössler der Einzige auf dem ganzen Planeten ist, der dem CERN nicht kritisch gegenübersteht der CERN einen 'Un fait accompli' schaffen will dies eine Gelegenheit ist, dass jeder einsieht, dass es möglich ist, so nett zu sein wie die Wissenschaft sein kann die LHC Kritiker Bewegung den CERN schon mehrere Male zu einem Strategiewechsel gezwungen hat und deshalb gewinnen könnte die Kinder dieser Welt uns fragen könnten warum CERN jungen Menschen erklären muss, wie wunderschön es ist, diese Fragen zu diskutieren. Damit sie lernen, dass Wissenschaft auf Dialog und gegenseitigem Vertrauen basiert
Breaking News
Videomaterial dieses Interviews wird am Samstag, 20. März 2010 um 23:55 CET aufgrund eines aktuellen Anlasses, dem (bevorstehenden) Start des CERN LHC, simultan publiziert, in Englisch und mit deutschen Untertiteln, auf notepad TV:
www.notepad.TV
'Es wäre wundervoll, wenn jemand diese grundlegende Gefahr, dass Schwarze Löcher nicht verdampfen würden und deshalb essentiel unendlich wären so dass sie letztendlich die Erde auffressen würden, widerlegen könnte. Ob ich richtig liege in der Annahme, dass es nur 5 Jahre dauert oder ob es länger dauert, erscheint mir da weniger wichtig im Vergleich. Aber das ist die grundlegende Frage, die da auf dem Tisch liegt, und die Oeffentlichkeit sollte an einer Diskussion über diese Frage teilnehmen dürfen. Ich nenne es eine Sicherheitskonferenz. Und diese Konferenz kostet nicht viel. Und es wird nicht mehr als eine Woche benötigt, um diese zu organisieren. Es kann getan werden. Und wenn genug Menschen auf dem Planeten sagen, warum nicht den sicheren Weg gehen, dann ist alles gut.'
Professor Doktor Otto E. Rössler
Armin Albarracin
notepad publishing hat am 13. März 2010 ein Interview mit Prof. O. E. Rössler in Tübingen, Deutschland geführt. Professor Rössler wurde befragt von notepad publishing Senior Investigative Journalist Armin Albarracin. Das hier vorliegende Interview wurde aus dem Englischen übersetzt.
Englische Original Version
www.notepad.ch

Source: Scholarpedia
Professor Rössler ist ein ist ein bekannter und respektierter interdisziplinärer Wissenschaftler - Autor von vielen Büchern und revolutionären wissenschaftlichen Artikeln in vielen verschiedenen Wissenschaftsbereichen - welcher im Alter von 77 Jahren immer noch an der Universität von Tübingen Vorlesungen hält.
Professor Rössler ist auch ein überzeugter Kritiker des CERN LHC Experimentes seit den Ersten Tagen. Professor Rössler ist nicht gegen das CERN Experiment, aber er ist überzeugt, dass die Sicherheit des Experiments lückenhaft ist und er fordert dringlich eine Sicherheitskonferenz, welche vor dem erneuten Start des CERN LHC stattfinden muss, den er diese Woche befürchtet.
EditorialWir sind sehr stolz dieses unvergessliche Interview mit Professor Rössler geführt zu haben und wir glauben, dass dieses Interview zur genau richtigen Zeit publiziert wird, um dem kollektiven Bewusstsein der Menschheit und den wahren Wissenschaftlern die Möglichkeit zu geben, die Sicherheit des CERN LHC's zu garantieren, bevor die teuerste und grösste Maschine, welche je von Menschen erbaut wurde, angestellt wird.
Wir haben uns entschieden, nach jahrelanger intensiver Recherche zum Thema CERN LHC und einer Reihe von eindringlichen Editorials, bis auf weiteres auf Berichterstattung zu verzichten. Man sollte einem starken Wort kein Schwaches folgen lassen und das untenstehende Interview scheint uns ein so starkes Wort zu sein, dass uns wörtlich 'Die Worte im Hals stecken bleiben'.Wir wünschen uns, dass Professor Rösslers Warnung endlich Gehör findet und diese längst überfällige Sicherheitskonferenz endlich einberufen wird. In Professor Rösslers Worten: 'Dass die Frage beantwortet wird, bevor es zu spät ist'
Armin Albarracin
notepad publishing
Montreux, den 18. März 2010
'Es gibt einige Wissenschaftler genannt Mediziner. Diese haben den Eid des Hippokrates. Und es muss einen Eid des Hippokrates für alle Gebiete der Wissenschaft geben - selbstverständlich - schlussendlich. Weil wir Menschen, die Menschheit, die Erde so klein ist dass wir uns schliesslich auf eine gemeinsame Ethik einigen müssen. Und dies könnte eine Gelegenheit sein. Das jeder einsieht, dass es möglich ist, so nett zu sein wie die Wissenschaft sein kann. Und CERN hat uns dieses Geschenk des Internets gegeben, wie wir bereits erwähnt haben, also ist die Wissenschaft so etwas wie der gute Onkel des Planeten. Und das CERN ist der gute Onkel des Planeten. Und sie würden diesen Planeten zerstören. Sie würden jede Wertschätzung gegenüber einer Mehrheit der jungen Menschen auf diesem Planeten verlieren. Warum so etwas riskieren?'
Professor Doktor Otto E. Rössler
Armin Albarracin
notepad:
Dies ist ein Interview mit Professor Otto E. Rössler geführt durch notepad publishing Senior Investigative Journalist Armin Albarracin. notepad publishing ist eine non-profit News Agentur domiziliert in der Schweiz. Wir haben Professor Otto E. Rössler in Tübingen, Deutschland besucht, um mit ihm über den CERN LHC zu sprechen. Guten Tag Herr Professor Rössler und willkommen.
Professor Rössler:
Es ist mir ein Vergnügen.
notepad:
Professor Rössler, wie fühlen Sie isch heute, speziell in Bezug zum Large Hadron Collider, der jetzt wieder angestellt wird?
Professor Rössler:
Ich bin ernsthaft beunruhigt. Weil die Sicherheit des Experiments lückenhaft ist.
notepad:
Als wir im April 2008 begonnen haben über den CERN LHC zu berichten, haben wir überall nach Informationen über die grösste und teuerste Maschine gesucht, die je gebaut wurde. Sie waren die einzige kritische Stimme, die wir fanden. Heute gibt es viele Kritiker weltweit. Sind Sie sich bewusst, dass Sie viele Leute aufgeweckt haben gegenüber den Gefahren des CERN LHC's und wie fühlt sich dies an?
Professor Rössler:
Es fühlt sich nicht gut an. Gefahren sind nie etwas, wobei man sich gut fühlt, wenn man sie verbreitet. Eine Warnung ist immer etwas, was man tut, nicht nur um sich selbst von Schmerz zu befreien ... sondern auch um Schmerz von anderen abzuwenden. Es ist eine Art medizinische Aktivität meinerseits. Ich habe als Arzt begonnen. Und ich denke, das Aerzte manchmal sagen müssen, wenn es ein Sicherheitsproblem gibt.
notepad:
Ist das in etwa so, als hätten Sie einen Patienten mit Krebs und Sie müssen ihm dies sagen?
Professor Rössler:
Genau. Wenn es eine Behandlung gibt und man kann sie vorschlagen.
notepad:
Um es nicht passieren zu lassen sondern etwas dagegen zu tun.
Professor Rössler:
Ja. Wie Chirurgie. Es ist vielleicht ein Bischen schmerzhaft zu sagen, bitte stoppen sie das, aber am Ende lohnt es sich.
notepad:
Zeitweise wurde ihre Position zum CERN LHC scharf kritisiert. Wir haben sogar Artikel gelesen, die behaupten, dass ihre Theorie zu der Entstehung von stabilen schwarzen Löchern, welche letztendlich das Universum zerstören, wiederlegt wurde.
Professor Rössler:
Zurzeit geht es nur um die Erde. Und soweit ich weiss, hat niemand Beweise für einen Fehler in meinen Berechnungen geliefert.
notepad:
Ja. Das ist es, was auch mich überrascht hat. Einerseits war da diese, lassen Sie es mich CERN Propaganda nennen, dass Ihre Argumente widerlegt worden seien und andererseits konnte ich diese Information nirgends finden.
Professor Otto E. Rössler
Professor Rössler:
Genau. Soweit ich weiss, sind meine harten Argumente nie widerlegt worden - aber selbstverständlich bin ich eine dumme Person. Vielleicht habe auch ich etwas Dummes gesagt irgendwo. Aber meine Theorie, welche die Gefahr beweist, ist nach meinem besten Wissen gültig.
notepad:
Als der CERN LHC das 1. Mal im September 2008 angestellt wurde, vor dem ernsten Unfall und der langen Pause, welche für Reparaturarbeiten benötigt wurde, haben die Zeitungen auf eine sehr sensationalistische Weise über den durch den CERN LHC verursachten Weltuntergang berichtet. Wir waren zufrieden, dass über den CERN LHC berichtet wurde, aber wir waren unglücklich wie die Presse - mit einigen Ausnahmen, über die Sache berichtet hat. Wir empfanden Sie die Medienberichterstattung in 2008?
Professor Rössler:
Ich war nicht zu enttäuscht in 2008. Es gab eine ganze Reihe von Fernseh-Stationen, welche über die angeblichen Gefahren, welche ich aufgebracht hatte - berichtet haben. Und ich war selbstverständlich nicht der Erste. Walter Wagner muss erwähnt werden. Er begann vor fast 10 Jahren und hat andere Befürchtungen als ich - aber es ist im 2. Abschnitt der Experimente mit Blei Nuclei statt während den Protonenkollisionen, wo er die Gefahr sieht. Ich bewundere ihn.
notepad:
Also sagen Sie dass Wagner - welcher die Klage in Hawaii, die erste Klage meines Wissens gegen den CERN LHC, erhob - dass Wagner die Gefahr zu einem späteren Zeitpunkt in den Experimenten sieht.
Professor Rössler:
Genau. Also haben wir sozusagen das Gebiet zwischen uns beiden aufgeteilt.
notepad:
Das ist praktisch!
Professor Rössler:
Ja. (Lacht).
notepad:
Es macht uns auch ein wenig grösser. Eine Sache, welche ich interessant finde ist dass in der Zwischenzeit - ich meine in den 2 Jahren welche vergangen sind seit ich zum Ersten Mal von den Gefahren, welche Sie erwähnen, hörte - viele andere Theorien publiziert wurden. Manche recht seriös, andere etwas extravagant. Was ist Ihre Meinung dazu? Ich selbst denke dass Ihre Theorie alleine eine neue Sicherheitskonferenz erfordert, welche sicherstellt, dass die Gefahr abgewendet wird bevor der CERN LHC angestellt wird. Aber es gibt noch viele andere Theorien. Was denken Sie dazu?
Professor Rössler:
Ich denke, im Prinzip ist es schön nicht alleine zu sein, speziell wenn man der Überzeugung ist, recht zu haben. Und jeder, der auf meiner Seite ist, ist eine grosse Hilfe. Aber manchmal sind gewisse Theorien nur ein Wenig möglich, so dass die Wahrscheinlichkeiten, welche mit diesen Theorien verbunden sind, unterschiedlich sind. Und die mit der schlechtesten Wahrscheinlichkeit (oder der höchsten Wahrscheinlichkeit) ist die, auf welche wir uns konzentrieren sollten. Weil sonst das Interesse abnimmt, falls nach Prüfung einige der Argumente falsch sind.
notepad:
Ich stimme Ihnen zu. Ich bin persönlich auch beeindruckt wie viele Menschen ein profundes Interesse am CERN zeigen. Ich habe Dokumente mit 300 bis 400 Seiten gesehen.
Professor Otto E. Rössler
Professor Rössler:
Im Prinzip ist es eine wundervolle Leistung. Es ist auch schön, so viele Leute zu sehen, welche plötzlich von dieser Sparte der Wissenschaft fasziniert sind.
notepad:
Richtig. Ich meine, sie fangen an zu lernen, Bücher zu lesen, zu diskutieren.
Professor Rössler:
Ja. Und plötzlich kann jede junge Person ein Spezialist in Gefahrentheorie werden. In diesem speziellen Gebiet. Also wird die Wissenschaft wieder zu etwas, für das sich jeder interessieren darf.
notepad:
Ich bin einverstanden. Dies ist ein interessanter Punkt. Ich habe eine Tochter, welche gerade 11 Jahre alt wurde und sie liebt Experimente. Und ich glaube mich daran erinnern zu können, dass ich als Kind Experimente auch liebte.
Professor Rössler:
Es sind wundervoll schöne Aktivitäten der Menschen. Es ist nicht Krieg (Lacht). Es ist nicht Geld verdienen. Es ist nur etwas, was jedem hilft, mehr über den Planeten zu erfahren. Die Essenz der Wissenschaft.
notepad:
Der CERN LHC wird jetzt wieder angestellt.
Professor Rössler:
Ich befürchte, dass er nächste Woche wieder angestellt wird.
notepad:
Sie sagten letzte Woche und dann Morgen aber jetzt gestern aber vielleicht nächste Woche würde er vielleicht wirklich angestellt werden. Und ich denke der Plan ist ihn während 18 bis 24 Monaten angestellt zu lassen. Ohne Winterpause. Das habe ich gelesen.
Professor Rössler:
Und vielleicht werden sie die Maximalenergie schon diesen Monat erreichen. Dies ist ein Grund zu tiefer Sorge.
notepad:
Das ist die Hälfte der Höchstenergie, welche geplant wurde.
Professor Rössler:
Richtig. Es ist nicht 14 - dies wird das Maximum in 2 Jahren sein - sondern - aber es ist schon 7 Tera Electron Volts. Dies ist etwa 4 Mal höher als jemals in der Vergangenheit erreicht wurde.
notepad:
Und ich verstehe es so, dass sie nur wegen Designproblemen nicht auf Maximalenergie schalten. Es wird oft in Artikeln geschrieben, dass sie Design Anpassungen vornehmen müssen um die geplante Maximalenergie zu erreichen ...
Professor Otto E. Rössler
Professor Rössler:
...das 14 TeV Ziel. Ja.
notepad:
Aber das ist nicht wegen der CERN Kritiker Bewegung oder weil sie selber denken: Wir müssen vorsichtig vorgehen.
Professor Rössler:
Nein, einverstanden. Es ist eine angemessene Entscheidung, da die Maschinen zu alt sind und man festgestellt hat, dass diese unzuverlässiger sind als sie gemeint haben.
notepad:
Der CERN LHC wird nächste Woche wieder angestellt werden und sie möchten diesen hohen Energielevel während bis 2 Jahren ohne Unterbruch beibehalten. Das, denke ich, sagen sie zurzeit.
Professor Rössler:
Ich weiss nicht.
notepad:
Wieso diese Ungeduld? Warum so schnell? Was denken Sie?
Professor Rössler:
Vielleicht ist ein Grund die Tatsache, dass Interviews wie dieses stattfinden. Sie sind jetzt sehr in der Defensive gedrängt worden, dass sie versuchen, einen - in Französisch würde man sagen - 'Un fait accompli' zu schaffen. Etwas zu schaffen, was nie mehr rückgängig zu machen ist. Selbstverständlich wird es, wenn die Kritik Recht bekommt, nicht mehr möglich sein, dass zu vermeiden, was sie tun wollen.
notepad:
Ja. Das würde heissen das Ihre Theorie, die Bekanntheit der Kritikerbewegung im Allgemeinen eine hohe Popularität ...
Professor Rössler:
... dies könnte der Grund für einen Unfall sein zum Beispiel. Ja.
notepad:
... das Thema in etwas mehr in unser Bewusstsein geführt hat.
Professor Rössler:
Ja, das auch, ja. Aber wenn es zu spät kommt, wird es am Ende einen negativen Effekt haben statt eines positiven Effekts.
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Ja, weil wir sie dazu provozieren. Wir provozieren sie indirekt, will sie sich sagen: 'Wenn wir es jetzt nicht tun, könnte man uns daran hindern...'
Professor Rössler:
Ja. Also bin der echte Direktor des CERN in diesem Moment eigentlich ich und ich wäre dafür verantwortlich, wenn Er den Fehler macht (Lachen). Wie traurig dies ist - ich habe noch nie so darüber nachgedacht.
notepad:
Das CERN wird in den Medien oft mit Lob überschüttet. Genauer gesagt von den meisten Medien. In Spanien, zum Beispiel, nennen die Medien den CERN 'La maquina de dios'. Die Gottesmaschine. Die Gottmaschine oder die Göttermaschine.
Professor Rössler:
Und das Internet ist natürlich eine Frucht des CERN's. Das Internet ist ein Segen. CERN hat der Welt ein wunderschönes Geschenk gegeben. Ja.
notepad:
Ja, man kann es auf zwei Arten sehen. Auf der einen Seite ist das CERN der Vater, die Mutter des Internets - auf der anderen Seite wurde die CERN Kritiker Bewegung nur Dank des Internets möglich.
Professor Rössler:
Das ist so, ja. Aber das ist nur fair. Auch wenn diese Tatsache einige Leute enttäuschen könnte.
notepad:
Als Nicht-Wissenschaftler habe ich Mühe das konkrete Bedürfnis für den LHC zu verstehen. Ich habe Schwierigkeiten zu verstehen, wieso wir das benötigen. Das ist ein etwas spezieller Punkt. Aber verstehen Sie, das CERN sagt 'Wir wollen den Higgs Partikel finden', 'Wir wollen den Gott Partikel finden, wir wollen dies tun, wir wollen das tun. Mir persönlich geht es gut, wenn ich eine gute Flasche Wein habe und ein wenig Käse, wenn ich ein schönes Wochenende mit meiner Familie verbringe, beim Wandern in den Bergen. Ich muss den Gottpartikel nicht finden. Wieso benötigt das die Menschheit?
Professor Rössler:
Es ist dieses Geheimnis oder Wunder der Wissenschaft. Leider gibt es auch eine militärische Seite. Es gibt diese beiden Seiten. An jegliche Grundlagenforschung ist nützlich für beide Seiten. Und die Atombombe beweist, dass etwas falsch ist mit dem ganzen Prinzip von ungebändigter Grundlagenforschung. Trotzdem wäre ich kein Kritiker des LHC, sobald ich keinen Grund mehr hätte, besorgt zu sein. Man darf nur hoffen, dass die Ernte es wert ist.
Armin Albarracin
notepad:
Meine Tochter liebt Experimente und ich bin auch nicht gegen Experimente. Solange sie nicht die Welt zerstört damit.
Professor Rössler:
Speziell die Medizin beweist, dass es möglich ist, diese kollektive Anstreungen für den Forschritt zu haben. Und es ist nur die Bombe die, wie soll ich sagen, diese Hoffnung in die Wissenschaft geschwächt hat.Das ist sehr schade. Und jetzt besteht die Gefahr, dass man es nicht mit genügend Vorsicht angeht. Dies ist alles, was ich fordere. Ich möchte, dass man meine Beweise für eine Gefahr wiederlegt. Und nicht zu Wiederlegen ist unvorsichtig. Und Unvorsichtigkeit kann rückwirkend nicht legitimiert werden. Warum nicht nett sein und warum Gewalt anwenden, indem man verhindert, dass die Frage beantwortet wird, bevor es zu spät ist. Dem ist nichts Endgegenzuwenden.
notepad:
Das ist wahr. Ich habe oft gelesen, dass die Menschen denken, dass Sie und generell die CERN Kritiker Bewegung gegen das CERN sind.
Professor Rössler:
Nein, nein. Ich bin der Einzige auf dem ganzen Planeten, der dem CERN nicht kritisch gegenübersteht (Lachen), solange der CERN die Regeln der Wissenschaft befolgt. Aber das CERN ist dabei, die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft zu zerstören - sogar wenn der Planet überlebt, was selbstverständlich jedermann hofft.
notepad:
Ich bin einverstanden. Ich denke, was hier ein wenig falsch gesehen wird, wenn man sagt, die CERN Kritiker Bewegung sei gegen das CERN, ist dass die Meisten der Kritiker oder ich würde sagen sogar alle Kritiker, die ich je getroffen, mit welchen ich gesprochen habe oder welche ich gesehen habe, welchen ich zugehört habe oder über welche ich etwas gelesen habe - Sie alle sind auf eine Art CERN Fans. Dies sind Menschen, welche sich für Wissenschaft interessieren und dafür, neue Dinge zu verstehen und für den Fortschritt der Menschheit.
Professor Rössler:
Und das CERN könnte den jungen Menschen erklären, wie wunderschön es ist, diese Fragen zu diskutieren. Damit sie lernen, dass Wissenschaft auf Dialog und gegenseitigem Vertrauen basiert.
notepad:
Dies bringt mich zu meiner nächsten Frage. Ich habe mit mehreren Menschen persönlich oder über das Internet kommuniziert, welche am mit dem CERN direkt zu tun haben, dort arbeiten sind oder am RHIC in den USA arbeiten und habe meistens diese Position gehört: 'Sind Sie ein Teilchenwissenschaftler? Nein? Dann, was wollen sie? Wieso diskutieren Sie das mit mir? Wir kümmern uns darum.' Es ist wie beim Arzt, wenn Sie dorthin gehen und fragen 'Sind Sie sicher, dass ich dieses Medikament benötige?' und er artwortet: 'Ich schreibe Ihnen ein Rezept. Ich weiss das am Besten'. Hier handelt es sich um eine Einstellung, welche ich persönlich ... sie macht mir Angst.
Professor Rössler:
It setzt voraus, dass es verschiedene Ebenen von Spezialisten gibt und einige von ihnen dürfen mit Kritikern reden und andere nicht und diese können sich entschuldigen. Aber es müsste andere geben, welche kommunizieren können.
notepad:
Ja. Absolut. Und auf eine Art, falls sie am CERN ausschliesslich Anfang des Universum finden wollen, woher wir kommen, dass sind alles wundervolle und grosse Fragen. Sollte dies der Fall sein, sollte dies der einzige Grund dafür sein, den LHC zu betreiben, wieso nicht die Menschen teilhaben lasssen? Dies ist ein wundervolles Ereignis. Wieso Nein sagen, stellen Sie keine Fragen, interessieren Sie sich nicht dafür?
Professor Otto E. Rössler
Professor Rössler:
Genau. Das ist eine gönnerhafte Einstellung. Und die Wissenschaft ist - das ist nicht die ihre Essenz, das ist nicht vereinbar mit Wissenschaft. Weil die Wissenschaft... wenn man die Wahrheit nicht kennt, sollte man sehr, sehr geduldig und sehr bescheiden sein. Und eine Wissenschaft, welche nicht bescheiden ist, ist der Beweis dafür, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Es ist wie mit einer psychologischen Krankheit infiziert worden zu sein. Es ist ein psychiatrisches Symptom.
notepad:
Mein Held in der Wissenschaft - neben ihnen natürlich - ist Einstein. Und wenn man sein Gesicht sieht, mag man ihn. Alle mögen ihn sosehr, dass Scientology ihn mag und überall Poster von ihm aufhängt. Das mag ich nicht so. Aber was ich meine ist, er erweckt den Eindruck einer That I don't like so much. But, what I mean, he looks like a demütigen Person...
Professor Rössler:
Ja. Er war ehrlich.
notepad:
... und einer ehrlichen Person. Er hat diese humanitäre Einstellung...
Professor Rössler:
Und er wusste dass jede junge Person dieselben Fähigkeiten hat wie er.
notepad:
Es wäre schön, wenn das CERN Management und die CERN Angestellten den gleiche Art von 'look & feel' hätten wie Einstein. Wissen sie, dieser leicht vergessliche Wissenschaftler mit den etwas wirrem Haar - er ist Ihnen etwas ähnlich, muss ich zugeben - welchen man einfach gerne hat, welchem man einfach Vertrauen schenkt. Er ist wie ein Kind. Er schaut sich Dinge an aber er ist kein gefährliches Kind.
Professor Rössler:
Ja, richtig. Obwohl die Dinge die er fand sich als Gefährlich schlussendlich herausstellten. And er sehr...
notepad:
... traurig ...
Professor Rössler:
... wurde und sein ganzes Leben in sich zusammenfiel, als die Bombe abgeworfen wurde.
Armin Albarracin
notepad:
Ja. Das stimmt. Ich denke das ist ein grosses Problem und das könnte auch am CERN ein Problem sein. Ich habe gehört oder gelesen das sogar ein Patent für den Einsatz von Schwarzen Löchern als militärische Waffe registiert wurde - sollte dies eines Tages möglich sein. Aber auf eine Art ist dies der Beweis dafür, dass einige Menschen im Militär vielleicht die Idee hegen, das einzusetzen falls möglich oder einen Einsatz mindestens abzuklären.
Professor Rössler:
Ja. Die Wissenschaft sollte unter der Kontrolle der Medizin stehen letztendlich (Lachen). Das ist eine Frage des ... the Eid des Hippokrates. Es gibt einige Wissenschaftler genannt Mediziner. Diese haben den Eid des Hippokrates. Und es muss einen Eid des Hippokrates für alle Gebiete der Wissenschaft geben - selbstverständlich - schlussendlich. Weil wir Menschen, die Menschheit, die Erde so klein ist dass wir uns schliesslich auf eine gemeinsame Ethik einigen müssen. Und dies könnte eine Gelegenheit sein. Das jeder einsieht, dass es möglich ist, so nett zu sein wie die Wissenschaft sein kann. Und CERN hat uns dieses Geschenk des Internets gegeben, wie wir bereits erwähnt haben, also ist die Wissenschaft so etwas wie der gute Onkel des Planeten.
notepad:
Ja. So möchte ich die Sache sehen und dies ist der Weg, auf welchem ich die Wissenschaft spannend finde.
Professor Rössler:
Und das CERN ist der gute Onkel des Planeten. Und sie würden diesen Planeten zerstören. Sie würden jede Wertschätzung gegenüber einer Mehrheit der jungen Menschen auf diesem Planeten verlieren. Warum so etwas riskieren?
notepad:
Wissen sie, diese Art... ich finde es persönlich ein wenig Arrogant, dieses Auftreten des CERN's nicht... einfach nicht zu sehen, nicht zu hören, nicht sich zu treffen, nich mit Kritikern zu sprechen - mit wenigen Ausnahmen. Ich glaube Sie sind ans CERN eingeladen worden?
Professor Rössler:
Nein, nein. Mir wurde eine Audienz gewährt.
notepad:
Eine Audienz, richtig. Das ist nicht sehr lange her. Wann war das, Professor Rössler?
Professor Otto E. Rössler
Professor Rössler:
Vor 2 Monaten.
notepad:
Können Sie uns einige Impressionen mitteilen, wie das dort ist? Ich war noch nie im CERN, wie sind die Menschen dort? Wie ist Stimmung dort?
Professor Rössler:
Oh, es ist wundervoll. Ich habe auch einige Stunden in der Cafeteria verbracht, als ich auf eine junge Person wartete, welche mich anschliessend zu einer Diskussion eingeladen hatte. Er kam nicht - er entschuldigte sich später. Aber die Atmosphäre ist wundervoll. Es ist wie die Mensa der Universität Tübingen, nur 100 Mal grösser. Und die Atmosphäre ist phantastisch und alles ist nett.
notepad:
Haben Sie ein oder zwei Paar Augenbewegungen bemerkt, die sagten: 'Hallo, ich habe Sie erkannt!'?'?
Professor Rössler:
Nein. Nein.
notepad:
Als Sie dort waren, hatten Sie nicht das Gefühl, dort bekannt zu sein?
Professor Rössler:
Nein. In keiner Weise. Ich war absolut anonym. Es fühlte sich sehr angenehm an. Sehr gut. Und Menschen die Essen, sind meist in guter Laune, wissen Sie (Lachen). Sie hatten ganz einfach nette Diskussionen. Der Geist war ein Max Planck Geist, um es so zu sagen.
notepad:
Als ich mich als Journalist bei notepad publishing anfänglich für das CERN zu interessieren begann, erinnere ich mich, dass Sie erwähnten, man könnte das CERN LHC auf dem Mond bauen. Und meine Frage dazu wäre, wir berichteten damals darüber und wir fanden das einen interessanten Vorschlag, wenigstens eine Lösung, eine mögliche Lösung und ein gute Einleitung in eine Diskussion: Aber in Wirklichkeit, haben Sie sich damals einen Witz erlaubt oder waren es Ihnen vollkommen ernst damit? Ist dies immer noch eine Option? Könnten wir es auf dem Mond tun?
Professor Rössler:
Es wäre zu teuer. Bestimmt.
notepad:
Mir wurde dies auch oft gesagt.
Professor Rössler:
Auf der anderen Seite wäre es nicht sicher genug. Leider.
notepad:
Können Sie uns dies erklären? Ist es möglich, dies auf so simple Weise zu erklären das Leute wie ich - ich bin kein Wissenschaftler - das wir das verstehen können?
Professor Rössler:
Sehen Sie, ich bin ein auf ein Thema fokusierter Wissenschaftler in diesem Kontext. Es geht mir hier um die Schwarzen Löcher, für welche ich mich interessiere. Nicht die Strangelets, über welche Walter Wagner spricht. Und betreffend der kleinen Schwarzen Löchern: Sollte das CERN erfolgreich dabei sein, diese zu produzieren, würde es zirka eines pro Sekunde produzieren. Viele, viele, viele von ihnen. Die Meisten würden wegfliegen. Eines pro Million oder so würde im Innern der Erde bleiben, weil es langsam genug wäre, nicht auszubrechen. Intrinsische Geschwindigkeit und praktisch keine Reibung - und alle würden direkt durch die Erde durchgleiten und weggehen, ausser eines ist langsam genug. Es würde dann innerhalb der Erde zirkulieren und falls es schnell genug wächst - wofür ich meiner Meinung nach Beweise habe - würde es die Erde von innen her auffressen in wenigen Jahren.
notepad:
Vor unserem Interview heute erwähnten Sie, dass am Ende die Erde 2 Zentimeter gross sein würde...
Professor Rössler:
1.9 Zentimeter.
![]()
'Die Grösse jeder Masse, jedes Schwarzen Loches welches die selbe Masse wie die Erde hat, ist 1.9 Zentimeter'
Prof. Otto. E. Rössler on the size of the Earth after the consumption by a black hole
(Picture: A Malteser Source: Wikipedia)
notepad:
Genau. Sie korrigierten mich und sagten 1.9 Zentimeter. Also basiert diese Aussage auf Berechnungen.
Professor Rössler:
Absolut. Die Grösse jeder Masse, jedes Schwarzen Loches welches die selbe Masse wie die Erde hat, ist 1.9 Zentimeter. Aber natürlich würde ein Grossteil der Energie abgestrahlt werden, also könnte sie eventuell noch etwas kleiner werden als 1.9 Zentimeter. Aber wir sprachen über die Gefahr für die Sonne und den Mond. Für den Mond zum Beispiel. Einige dieser kleinen Schwarzen Löcher die da wegstrahlen, würden in alle Richtungen gehen. Ich wusste dies nicht, als ich sagte, der Mond sei sicher. Ich lernte dies von Professor Landua am CERN. Und deshalb in Bezug auf den Mond: Genug würden auf den Mond treffen und eines wäre langsam genug und auf dem Mond zu bleiben. Es ist nicht sehr wahrscheinlich aber wenn es genug sind würde es auch mit einem, welches auf dem Mond trifft passieren und mit einem, welches die Sonne trifft. Also würde die Sonne auch ausgelöscht.
notepad:
Ich bin ein wenig überrascht. Ich erinnere mich wie das CERN ganz am Anfang behauptete, dass sie keine Schwarzen Löcher produzierten.
Professor Rössler:
Ja. Nein. Ja. Noch bevor all dem, hatten sie gehofft, Schwarze Löcher zu produzieren. Aber sie lernten dass es Argumente gibt, welche gegen das Sicherheitsargument sprechen, dass Schwarze Löcher nicht gefährlich sind - dies ist Stephen Hawkings wundervolle Theorie... und dann, ich weiss nicht wieso sie aufhörten über Schwarze Löcher als Ihre Hauptziel zu sprechen. Denn es ist zweifelsohne das spekakulärste Ereignis, welche aus dem CERN Experiment entstehen könnte.
notepad:
Also denken Sie dass sie am Anfang eigentlich dieses Schwarze Loch finden wollten?
Professor Rössler:
Ja, es war ihr bestes Verkaufsargument.
notepad:
Und dann fanden sie heraus, dass die Menschen sagten 'Wir haben tatsächlich Angst vor diesen Schwarzen Löchern' und dann sagten sie 'Nein, nein, nein - es ist nicht wirklich das Schwarze Loch, dass wir finden wollen!'. Etwas anderes, den Higgs Partikel zum Beispiel.
Professor Rössler:
Ja. Und alles, wass man nicht weiss - auf das kann man selbstverständlich hoffen.
notepad:
Ist es korrekt zu sagen: Wenn Einstein Recht hat, ist der CERN LHC gefährlich?
Professor Rössler:
Ja, das ist genau richtig, was Sie da gesagt haben. Weil Hawking Einstein wiederspricht. Und Hawkings Theorie benötigt wird um die Schwarzen Löcher, welche am CERN produziert würden, sicher zu machen, weil sie verdampfen würden. Aber Hawkings hatte diese kleine grossartige Idee das Schwarze Löcher in 10 hoch minus 29 Sekunden oder so was verdampfen würden, was bedeutet, dass dann überhaupt keine Gefahr mehr bestünde.
notepad:
Das ist phantastisch. Aber ist das nicht auch sehr praktisch? Ich empfinde Einstein als DEN Wissenschaftler, den wir hatten. Selbstverständlich ist Hawkings auch ein sehr, sehr guter Wissenschaftler aber...
Professor Rössler:
... ja, und eine sehr symphatische Person auch und er ist auch ein Held in seinem privaten Leben.
notepad:
Absolut. Aber ist es nicht ein wenig zu angenehm zu sagen das man absolut sicher ist, dass Einstein völlig falsch lag, Hawking absolut recht hat und im Vorbeigehen zu Beweisen, dass Schwarze Löcher ausnahmslos und sofort alle verdampfen.
Professor Rössler:
Ja. Und das CERN weiss das und wiederholt deshalb diese Sätze heute nicht mehr. Yes. Sie ziehen sich auf eine zweite Sicherheitsstufe zurück, sozusagen. Aber sie wissen immer noch, dass die Theorie von Hawking die einzige reale Lebensversicherung ist.
notepad:
Ich höre oft von Menschen, von Menschen mit denen ich zufällig auf der Strasse rede, vielleicht ist der CERN LHC gefährlich, aber, wissen Sie, ich kann nichts dagegen tun. Aber jetzt höre ich von Ihnen das in Wirklichkeit wir die Menschen, die Fragen stellen, dass wir das CERN schon mehrmals zu einer Strategie Aenderung gezwungen haben. Also haben wir eine Wirkung. Obwohl wir noch nicht Milionen sind - aber wir sind wahrscheinlich schon Zehntausende. Als ich vor 2 Jahren auf dem Internet nach dem CERN LHC suchte, fand ich rein gar nichts - ausser von Walter und Ihnen - heute finde ich Hunderte und Hunderte, Tausende und Tausende von Blogs, Forum Einträgen und Fragen auf Yahoo 'Ist der CERN gefährlich' oder so ähnlich. Die Kinder sprechen in der Schule darüber.
Professor Otto E. Rössler
Professor Rössler:
Ja. Das ist schön. Aber es wäre wundervoll, wenn jemand diese grundlegende Gefahr, dass Schwarze Löcher nicht verdampfen würden und deshalb essentiel unendlich wären so dass sie letztendlich die Erde auffressen würden, widerlegen könnte. Ob ich richtig liege in der Annahme, dass es nur 5 Jahre dauert oder ob es länger dauert, erscheint mir da weniger wichtig im Vergleich. Aber das ist die grundlegende Frage, die da auf dem Tisch liegt, und die Oeffentlichkeit sollte an einer Diskussion über diese Frage teilnehmen dürfen. Ich nenne es eine Sicherheitskonferenz. Und diese Konferenz kostet nicht viel. Und es wird nicht mehr als eine Woche benötigt, um diese zu organisieren. Es kann getan werden. Und wenn genug Menschen auf dem Planeten sagen, warum nicht den sicheren Weg gehen, dann ist alles gut.
notepad:
Etwa so 'Auto fahren - nicht trinken'. Wir sollten ganz einfach den sicheren Weg einschlagen.
Professor Rössler:
Richtig. Ich will widerlegt werden. Ich will zu einem Narren gemacht werden. Aber es fühlt sich nicht so gut an, ein Narr zu sein aber bis heute nicht zu einem Narren gemacht zu werden. Ich hoffe, dass ich ein Narr bin. Es gibt nichts besseres als ein Narr zu sein, wenn man warnt.
notepad:
Ich bin einverstanden. Also ist diese Sicherheitskonferenz - denke ich, dass was die meisten Kritiker, mit welchen ich sprechen konnte auch wollen. Das scheint ein gemeinsames Ziel zu sein. Zu sagen: 'Halten wir einen Augenblick inne. Lasst uns sich treffen. Lasst uns diskutieren.'
Professor Rössler:
Präzise. Ja.
notepad:
Lasst uns genau abklären, welche genau die Risiken sind, wie hoch diese sind und dann eine Entscheidung treffen. Sollte das Risiko als 1:100 bestimmt werden, also 1%, zum Beispiel, und alle würden sagen:'Ja. Das ist Ok. Wir wollen dieses Risiko eingehen.' Nicht nur die Teilchenwissenschaftler sondern alle...
Professor Rössler:
Ja. Dann hätte die Erde es verdient.Ja, Ja.
notepad:
Das wissen wir. Aber ich denke wir sollten Mindestens an den Punkt gelangen, an dem wir das Risiko abgeklärt haben - damit wir uns entscheiden können.
Professor Rössler:
Ja. Man benötigt dies solange da ein Wissenschaftler ist der sagt 'Ich haben einen Beweis das ein Risiko existiert' - und ich bin auch keinen einzigen Kollegen gestossen, welcher sagt, ich kann Ihnen beweisen, dass Sie Ihre Theorie falsch ist. Es gibt da niemanden der unter seinem wahren Nahmen sagt, ich hätte Unrecht und ich gebe Ihnen die Versicherung das diese Warnung falsch ist. Und warum nicht? Warum nicht? Sehen Sie, warum widerspricht mir kein Wissenschaftler auf diesem Planeten wenn ich sage, bitte starten sie mit diesem nicht bevor sie bewiesen haben dass das Risiko, dass spezifische Risiko welches hier vor unseren Augen liegt, nicht existiert.
notepad:
Wenn eine Organisation wie das CERN nicht Angst hätte Ihre eigene Argumentation darzulegen und anderen zuzuhören... Da sind die besten Wissenschaftler dieser Welt wiedervereinigt am CERN. Und ich bin sicher, die können mit Otto Rössler, Professor Otto Rössler, klarkommen - die sollten doch eigentlich intelligent genug sein.
Professor Rössler:
Richtig. Sie sollten dazu fähig sein, mir in einer Diskussion eine Niederlage zu bereiten. Wieso trauen sie sich nicht?
notepad:
Sie sagten in einem Artikel zu diesem Thema kürzlich, dass sie diese Sicherheits fordern und dass sie jetzt seit 23 Monaten darauf warten.
Professor Rössler:
Ja. Diese wissenschaftliche Sicherheitskonferenz. Ja.
notepad:
Und nichts passiert. Hier eine gute Frage: Warum? Ich wünsche mir, dass wir eines Tages hier sitzen können, 3 oder vielleicht 4 von uns, mit einigen Leuten vom CERN, und dies unter Freunden diskutieren können. Nicht als Feinde.
Professor Rössler:
Ja. Hoffentlich bevor es zu spät ist.
notepad:
Hoffentlich bevor es zu spät ist. Das wäre also vor nächster Woche. Also wäre Montag ein guter Tag oder Dienstag, um diese Konferenz zu starten.
Professor Rössler:
Und wir bitten sehr nett und sehr wohlwollend die Menschen am CERN: Bitte, warten Si bis die Sicherheits Clearance auf dem Tisch liegt.
notepad:
Was meinen Sie, was sollte ein Gericht - da wir genau so eine Situation bereits erlebt haben, welche wir ein wenig später diskutieren werden - was sollte ein Gericht mit einem Antrag auf eine einstweilige Verfügung, ein Multimilliarden Teilchen Physik Experiment zu stoppen tun, welches, so behauptet der Antragssteller, ein Schwarzes Loch, das den Planet auffrisst, produzieren könnte? Der Realfall vom CERN erscheint wie ein echter Klassiker in der Entscheidungsfindung. Leider hat noch kein Gericht den Mut bewiesen, sich dieses sehr komplexen Themas anzunehmen. Dies sind - aus dem Englischen übersetzt - nicht meine Worte sondern die von Professor Johnson.
Professor Rössler:
Ja. Aber er sagte dies bevor das Deutsche Bundesverfassungsgericht vor 3 Tagen ihr Urteil gefällt hatten.
notepad:
Genau. Also wusste das Deutsche Bundesverfassungsgericht möglicherweise von diesem Essay. Es hat einen Urteilsspruch gegeben - und ich denke wir sollten dies erklären - es hat einen Urteilsspruch gegeben in Deutschland, vom höchsten Deutschen Gericht, das Bundesverfassungsgericht hat entschieden die Beschwerde abzuweisen.
Professor Rössler:
Es wies diese Geschwerde den CERN zu stoppen ab.
notepad:
Exakt. Und das ist das letzte Wort in Deutschland. Da es sich hier um das höchste Gericht handelt und dieses Nein gesagt hat. Was ich persönlich hier interessant finde, ist warum sie Nein gesagt haben. In der Urteilsbegründung wurden Sachen geschrieben wie, weil 'Die meisten Wissenschaftler finden, dies sei nicht gefährlich'.
Professor Rössler:
Sie sagten dass die Klägerin - eine Arzthelferin, ich kenne die genaue Bezeichnung des Berufs nicht, es handelt sich um eine technische Assistenz im Medizinbereich - das diese nicht bewiesen habe, nicht genug Beweise vorgelegt habe, um die Gefährlichkeit des CERN's zu beweisen.
notepad:
Aber wie kann dies funktionieren? Sehen Sie, wenn ich diese Situation mit einem Spitalbesuch vergleiche: ch gehe ins Spital, sie öffnen meinen Körper und der Arzt lässt ein Skalpell darin liegen. Das passiert. Passiert manchmal. Ich als Patient muss nun dem Arzt und dem Spital beweisen, dass das Messer wirklich ihnen gehört, dass ich es nicht selbst in mich hineingetan habe, damit ich zu meinem Recht komme. Wie kann erwartet werden, dass die Menschen dem CERN beweisen, dass mit absoluter Sicherheit ein finaler Umfall passieren wird?
Professor Rössler:
Sehen Sie, das Gericht hätte eine Anhörung zur Sicherheit anordnen können. Um es herauszufinden. Aber wenn dieses Gericht sagt, wir wollen nicht wissen, ob es gefährlich ist oder nicht aber formell wird die Klage abgewiesen, dann hat dieses Gericht gesagt, dasss es nicht am Grund interessiert ist, wieso es ins Leben gerufen wurde: Um als Gericht Menschen zu helfen, zu ihrem Recht zu kommen. Das ist nicht Gerechtigkeit. Dieses Gericht kann nicht mehr weiterhin seine frühere Rolle einnehmen. Dieses Gericht hat sich selbst entsorgt mit seinem Urteil. Aber ich bin Herrn Papier, dem Chef des Gerichts, sehr dankbar. Weil ich den Verdacht hege, dass er aus spezifischen Gründen nicht anders konnte. Er konnte nicht anders agieren. Aber er tat es im falschen Moment. Genau 3 Tage bevor wir dieses Meeting hier in letzter Minute über eine Sicherheitskonferenz haben.
notepad:
Also ist das Timing interessant.
Professor Rössler:
Ja. Ich habe einen Verdacht. Das er ein echter Mensch ist. Und ich hoffe, ich werde nicht widerlegt (Lachen).
notepad:
Das Timing ist sehr interessant. Er hätte einfach das Gleiche tun können, wie da zum Beispiel mit einer anderen Beschwerde vor der Menschenrechts Kommission in Genf, wo wir - soweit ich informiert bin - immer noch keine Antwort bekommen haben.
Professor Rössler:
Die haben nicht den Mut von Herrn Papier.
notepad:
Genau. Also ist es eine Frage des Mutes. Ich denke er schreibt eigentlich zwischen den Zeilen, das ist wieso ich denke, er versteht unsere Argumentation, aber er befindet sich unter politischem Druck. Dies ist nicht überraschend, wenn man sich die grösste, teuerste Maschine der Menschheit vor Augen hält. In welche natürlich viele Nationen involviert sind und viele Interessen... aber er hatte den Mut, er war der erste Richter. Und ich glaube, ich gebe Ihnen recht. Er hatte den Mut, zum richtigen Zeitpunkt wenigstens etwas zu sagen.
Professor Rössler:
Zum falschen Moment. Ja.
notepad:
Genau. Zum richtigen Moment für uns aber zum falschen Moment für einige andere Interessen.
Professor Rössler:
Genau. Für dieses Establishment, welches die Wissenschaft daran hindert, wissenschaftlich vorzugehen. Vielleicht aufgrund militärischer Interessen. Wir wissen nicht warum.
notepad:
Wir wissen es nicht. Aber wir möchten es gerne wissen. Und wir finden, die Wissenschaft sollte gut für die Menschen sein.
Professor Rössler:
Ja. Menschen sollten gut für Menschen sein. Ich muss sagen, es ist grossartig, dieses Diskussion mit Ihnen zu haben.
notepad:
Es wurde berichtet, dass Doktor Ellis vom CERN zum Thema LSAG - der Sicherheitsbericht, welcher vor fast 2 Jahren erstellt wurde - gesagt habe auf Englisch: 'Es gibt keine wissenschaftliche Motivation für diese Berichte. Das Resultat steht von vornherein fest.' Wie kommt es, dass jemand wie Doktor Ellis so etwas sagt?
Professor Rössler:
Ich habe einen sehr guten Eindruck von Doktor Ellis. Ich habe ihn nie getroffen aber er hat mich öffentlich kritisiert in einer Vorlesung und mein Papier, die erste Seite, gezeigt, und der Audienz gesagt, dass dies völliger Blödsinn ist. Ich war nicht glücklich. Aber es war wenigstens eine faire Bemerkung. Und nun hat dieselbe Person scheinbar Zweifel. Und ich habe damit noch einen weiteren Grund, ihn zu bewundern.
notepad:
Wenn wir uns diesen Richter Hans-Jürgen Papier und John Ellis anschauen - wir haben hier 2 Leute, 2 Menschen und 2 Fachleute, welche nicht bereit sind zu sagen 'Ja, es gibt eine Gefahr - wir müssen diese Sicherheitskonferenz durchführen - aber sie tun etwas, es scheint eine Nachricht versteckt zu sein.
Professor Rössler:
Sie benehmen sich fair. Es ist ein faires Statement, wenn ein Gericht sagt, dass niemand auf diesem Planeten davon wissen will. Sehen sie. Das ist wundervoll.
notepad:
Das ist interessant. Ich denke es gibt da wirklich diese Angelegenheit des Timing. Denn würde der CERN nicht sich beeilen, würde er sich genug Zeit nehmen - wäre da vielleicht dieser Richter, ich denke, eines Tages, welcher sich des Falls annehmen würde - wie es Mr. Johnson suggeriert hat. Auf der anderen Seite was dies das CERN vielleicht auch und versucht es so schnell wie möglich zu machen. Und macht es damit noch gefährlicher, da sie nicht genau beobachten können, was passiert. Sie müssen diese Maschine wirklich rasch starten. Dies ist eine etwas schwierige Situation.
Professor Rössler:
Es ist fast tragisch. Es ist fast eine Komödie. Es ist ein Stück...
notepad:
... eine Tragikomödie. Einige Autoren - ich weiss, diese Frage ist etwas speziell, vor allem für einen Wissenschaftler - aber einige Autoren schreiben über eine CERN LHC Konspiration. Eine versteckte Agenda. Es wurde über Geheimdienste geschrieben, welche am CERN tätig seien und ich weiss nicht was noch. Wir haben sogar einen Bericht gelesen über eine behauptete Infiltration der Geheimdienste. Wie viel Glaubwürdigkeit haben diese Berichte? Sie schreiben auch, dass Erdbeben mit dem LHC zusammenhängen könnten... Menschen sprechen mich auf der Strasse an und sie sagen: 'Haben Sie gesehen, es gab gerade so viele Erdbeben und der LHC wurde wieder angestellt'. Was denken Sie über diese Theorien, welche - so würde ich sagen - etwas weit hergeholt sind?
Professor Rössler:
Sehen Sie. Wissenschaftlich hätten sie keinen Stand, selbstverständlich. Aber die Tatsache dass das Unterbewusstsein der Menschen nicht vollständig korrekte Visionen produziert, beweist, dass die Oeffentlichkeit intelligenter ist als die Wissenschaft.
notepad:
Ich verstehe, was Sie meinen. Sie können nicht einfach sagen: 'Ja, an diesem Erdbeben ist das CERN schuld'. Aber sie fühlen, das das CERN in der Lage ist, etwas zu tun, was gefährlich ist. Also sehen die Menschen die Symbolik hier and da und sie ...
Professor Rössler:
Man muss die Sprache verstehen. Das Letztere beschreibt etwas, was sich etwas von dem unterscheidet, wie es klingt. Und dann stimmt es.
notepad:
Eine andere Theorie, welche vor etwa 2 bis 3 Monaten diskutiert wurde - es handelt sich sogar um 2 recht bekannte Wissenschaftler gemäss meinem Wissen - eine andere Theorie will beweisen, dass der LHC nie funktionieren wird, da eine Kraft aus der Zukunft uns daran hindern wird, die Erde zu zerstören. Ich kümmere mich persönlich lieber selbst um die Sicherheit, unabhängig von einer Kraft aus der Zukunft, die kommt, um uns zu beschützen. Und Sie?
Professor Rössler:
Ich würde das gleiche sagen. Dies ist wieder so ein pseudo wissenschaftliches Statement, welches jedoch eine tiefere Wahrheit birgt. Da gibt es diesen Schweizer Psychoanalytiker C.G. Jung, welcher behauptete, dass es so etwas wie eine öffentliche Sensitivität gibt, welche tiefer geht, aus die Oberfläche uns vermuten liesse. Ich würde dies auch im selben Kontext sehen. Das die Oeffentlichekeit und diese Wissenschaftler etwas zu sagen versuchen, was sie nicht ganz erfolgreich ausdrücken können. Und es zeigt die Angst der Menschen. Und die Wissenschaft sollte den Kindern keine Angst machen.
notepad:
Nein.Das ist sehr persönlich, aber ich denke nicht, dass es Ok ist, wenn meine Tochter nach Hause kommt und sagt: 'Oh, mein Gott. Sie sprechen über das CERN in der Schule'. Wenn wir die Wissenschaft wirklich weiterbringen wollen - und ich denke, dass ist der Beste Weg für alle Wissenschaftler, und ich denke für den Berufsstand des Wissenschaftlers, speziell am CERN - damit diese eine Zukunft hat und die Wissenschaftler respektierte Bürger sind, müssen diese Gefahren ernstgenommen werden.
Professor Rössler:
Auf ein einziges Wort reduziert: Ehrlichkeit. Offenheit. Warum nicht sagen dass da Beweise dagegen sprechen und hier sind die Beweise, so dass jeder das sehen kann und die alles offen auf dem Tisch liegt. Wieso es unter den Teppich kehren?
notepad:
Genau. Wenn wir diese Sicherheitskonferenz durchführen könnten, welche Professor Rössler seit 23 Monaten fordert und ich fordere und viele andere auch. Wenn wir dies tun könnten, es braucht nicht Jahre zu dauern... es könnte vielleicht länger als eine Woche dauern, sicherzustellen, dass keine Gefahr besteht. Wir können nicht garantieren, dass dieser Prozess in 5 Tagen abgeschlossen ist.

'We admire you and we would really hope that you could sponsor this safety conference'
Armin Albarracin
'And also please help make Stephen Hawking become a knight very soon. That is a personal request from me'
Prof Rössler
(Source: Wikipedia, Picture: Charles, Prince of Wales)
Professor Rössler:
Jedoch werden wir vermutlich die wichtigsten Schwächen ganz am Anfang behandeln. Ich habe Prinz Charles angefragt, ob er Vorsitz übernehmen würde. Wir könnten das erwähnen. Es ist auf dieser öffentlichen Anfrage und ich habe übriens auch einige nette Worte am Anfang hinzugefügt...
notepad:
Hat er akzeptiert?
Professor Rössler:
Er hat nicht einmal geantwortet.
notepad:
Also, wenn Sie zuhören, Prinz Charles. Ich weiss, dass Sie gerne mit Pflanzen sprechen und dass Sie die Nature lieben...
Professor Rössler:
Und wir bewundern Sie.
notepad:
Wir bewundern Sie und wir hoffen wirklich dass Sie der Sponsor dieser Sicherheitskonferenz werden.
Professor Rössler:
Order Sie könnten der Welt mitteilen, wieso Sie den Vorsitz nicht übernehmen wollen.
notepad:
Falls Sie einen guten Grund haben, dies nicht zu tun - dann tun Sie es nicht.
Professor Rössler:
Und bitte helfen Sie Stephen Hawking baldmöglichst zum Ritter geschlagen zu werden. Dies ist eine persönliche Anfrage meinerseits.
notepad:
Ich verstehe Sie und wir würden besser schlafen, wenn der LHC - so wie er ist - nicht angestellt würde.
Professor Rössler:
Ich kann nicht mit der Idee leben, dass sie es tun. Ich kann mir nicht vorstellen, nach diesem Tag noch weiterzuleben. Selbstverständlich möchte ich nicht Selbstmord begehen. Aber ich weiss es ist unmöglich. Es ist unmöglich, dass die Welt so blöd ist.
notepad:
Vielleicht sind wir auf eine Art Optimisten. Ich weiss nicht. Vielleicht sind wir Realisten, ich hoffe wir sind Realisten... wir setzen unsere ganze Hoffnung darauf.
Professor Rössler:
Falls irgendein Kind auf diesem Planeten dieses Interview sieht - wird das Kind verstehen. Es wird verstehen, dass meine Eltern es nicht zulassen würden, dass das passiert.
notepad:
Und alle Eltern sollten ihr Kind anschauen und diese Angelegenheit verstehen. Falls sie Ihr Kind lieben und eine Zukunft für ihr Kind wollen.
Professor Rössler:
Und hoffentlich ist die Angst unbegründet. (Lachen).
notepad:
Was ist Ihre persönliche Meinung, gerade jetzt: Was wäre der effizienteste Weg dies zu erreichen? Noch eine Klage vor einem anderen Gericht? Die Medien?
Professor Rössler:
Gute Frage.
notepad:
Ein politisches Instrument. Zum Beispiel wissen wir um die Schweizer Volksinitiative. Wenn sie Schweizer sind, benötigen sie 3 Bürger um die Initiatie zu deponieren, sie erhalten dann Zeit, um Unterschriften zu sammeln and können dann wirklich einen Volksentscheid via Abstimmung erreichen. Aber es benötigt viel Zeit.
Professor Rössler:
Es ist bewundernswert. Aber man hätte es vor 2 Jahren beginnen sollen. Dann hätte es vielleicht funktioniert.
notepad:
Genau. Aber was würden Sie persönlich als den effizientesten Weg empfehlen, damit diese Sicherheitskonferenz stattfindet?
Professor Rössler:
Das ist ganz einfach. Falls diese Diskussion veröffentlicht wird auf dem Internet und die ganze Welt nicht antwortet (Laughter). Dann hätten die Kinder dieser Welt einen Grund, zu fragen warum.
notepad:
Das ist sehr schön ausgedrückt. Ich bin einverstanden. Und wenn das nicht passiert, werden wir die Kinder auf der Strasse fragen warum. Ich werde dann zu den Schulen gehen und die Kinder fragen, ob das Ok ist. Wir werden einfach weitermachen. Ich weiss, dass Sie weitermachen werden, ich weiss, dass andere weitermachen werden. notepad publishing wird weitermachen. Wir werden einfach weitermachen. Im Namen der Kinder.
Professor Rössler:
Vielleicht ist das ein guter guter Schlusspunkt. Aber vielleicht haben Sie ja noch mehr schwer zu beantwortende Fragen (Lachen).
notepad:
Wir könnten das Interview hier beenden aber ich hätte noch 2 oder 3 recht interessante Fragen, welche ich Ihnen stellen möchte.
Professor Rössler:
Da bin ich sicher. Ich bin sehr neugierig.
notepad:
Und ich bin auch sehr neugierig so viele Fragen zu stellen. Ich glaube dies ist eine gute Frage: Wenn wir davon ausgehen, dass einige der CERN Wissenschaftler oder andere Wissenschaftler, welche am CERN Experiment teilnehmen, dieses Interview diesem Interview zuhören, was würden Sie ihnen mitteilen?
Professor Rössler:
Ich würde sagen, ich bin dankbar inmitten von Freunden zu sein und ich bin vollkommen auf ihrer Seite in allem, was sie denken. Ich unterschreibe das. Und ich bin sicher, sie würden sich nicht dagegen wehren, offenzulegen warum meine Warnungen falsch sind. Vielleicht können sie der Welt mitteilen, dass sie sich nicht dagegen stemmen das die Fakten auf den Tisch gelegt werden. Weil sie meine Freunde sind.
notepad:
Ich habe noch eine kleine Frage, welche etwas speziell ist - ich bin zur Hälfte Spanier und zur Hälfte Schweizer, deshalb lese ich auch eine ganze Reihe von Spanischen Medien. Und seit Jahren schreiben diese relativ häufig über den CERN - nicht sehr kritisch aber oft - und sie nenenen den CERN LHC 'La maquina de Dios'. Die Gottmaschine, die Gottesmaschine oder die Göttermaschine. Wie auch immer. Es zählt einfach 2 und 2 zusammen in meinem Kopf und ich sehe folgendes. Speziell wenn man sich diese Detektoren anschaut, den Atlas Detektor, den CMS Detektor. Sie wirken wirklich wie Kathedralen. Gibt es da ein religiöses Element?
Professor Rössler:
In jeder Hinsicht. Die Wissenschaft ist schon heute die moderne Religion. Obwohl die Wissenschaft nicht über die Essenz von Religion spricht. Welche ist: 'Woher kommt das JETZT?' und 'Woher kommen die Farben?'. Es hat eine wunderschöne rote Farbe auf Ihrem Logo und niemand weiss, woher das Rot kommt. Und die Wissenschaft lügt jeden auf dem Planeten letztlich, indem sie nicht zugibt, dass es keinerlei wissenschaftliche Begründung gibt für die Existenz der Farbe Rot. Aber wir haben sie. Also ist sie ein Geschenk vom Himmel, welches uns gegeben wurde. Wie die Welt selbst.
notepad:
Mit diesen Worten, Professor Rössler, ich denke das sind sehr schöne Schlussworte, möchte ich Ihnen für das Interview danken und ich denke das wir beide hoffen, möglicherweise mit vielen von unseren Zuhörern, dass diese Sicherheitskonferenz sehr bald stattfinden wird.
Professor Otto E. Rössler
Professor Rössler:
Ich bin sehr dankbar, dass es so einen notepad gibt, wie sie ihn jetzt gerade produziert haben. Vielen Dank.
notepad:
Danke.
18.03.10. 11:55:00. 8777 Wörter, 1285 Ansichten. Kategorien: News D , Hinterlasse einen Kommentar »
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Die Götter vom CERN
notepad publishing ist der persönlichen Meinung, dass dieser Artikel als TOP Artikel hier bleiben wird , bis 'Götze oder 'máquina de Dios CERN' sich herablässt, mit der wachsenden Kritikergemeinschaft zu kommunizieren. Falls Sie diesen Artikel schon gelesen haben, klicken Sie BITTE HIER.
Die Spanischen Medien nennen den CERN LHC seit Jahren die «máquina de Dios». Die Gottesmaschine. Die Maschine der Götter? Da Gott keineswegs involviert ist im CERN Management und auch keineswegs um seine Meinung erfragt wurde, stellt sich uns die Frage nach dem Ursprung dieses Namens.

Source: academic.ru
Ist es die Suche nach dem Gottesteilchen (Stichwort: Higgs) was dem LHC diesen imposanten Namen gegeben hat oder doch vielleicht die gottgleiche Haltung des CERN Management und der beim CERN angestellten Wissenschaftler?
Welche andere Firma, welches andere wissenschaftliche Institut oder Experiment auf der Welt hat denn nun diese eigentümliche politische und juristische Immunität auf welche das CERN sich ernsthaft und ohne Scham beruft?
Gerade erst wurde vom deutschen Verfassungsgericht eine Beschwerde abschliessend abgewiesen, weil 'Weltuntergang nicht schlüssig nachgewiesen'.
Erwarten die 'Götter am CERN' einen praktischen Nachweis, dass mit diesem Experiment ein Weltuntergang stattfinden wird? Darf man sich die Frage stellen, wie dieser Nachweis ausser mit dem Weltuntergang selbst so lückenlos erbracht werden könnte, dass das deutsche Verfassungsgericht den Artikel 2 des Grundgesetzes schützen müsste "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit", so wie es die unterlegene Klägerin wollte?
Also hat nun das höchste Gericht in Deutschland befunden, dass der Beschwerde nicht stattgegeben werden kann und dass obwohl 'Jurist Eric Johnson in einem Aufsatz für eine juristische Fachzeitschrift argumentiert hätte, eine Klage gegen den Betrieb des LHC habe vor einem US-Gericht gute Chancen, weil die Gutachten zur Sicherheit des Beschleunigers nicht von neutralen Wissenschaftlern erstellt worden seien'.
Dann braucht es also gemäss Johnson einen 'netten' (oder wohl eher mutigen) Richter vor einem US Gericht, um dieses Experiment vorerst einmal zu stoppen, bevor nicht bewiesen ist, dass das Risiko die Erde zu vernichten, erwiesenermassen NICHT existiert? Oder aber so klein ist, dass man es 'vernachlässigen' darf.
Haben wir nicht schon einmal an Götter geglaubt in Form eines 'Gottes in Weiss'? Waren das nicht die Aerzte, die Götter oder aber doch nur 'Halbgötter in Weiss', welche inzwischen von der Mehrheit intelligenter Zeitgenossen als das entlarvt wurden, was diese mehrheitlich schon immer waren: Als Verkäufer der Pharmaindustrie.
Dass man dieser Industrie und Ihrer Marketing Task Force immer glauben darf, wurde uns doch gerade wieder vor Augen geführt, mit der gesundheitlich ach so ungefährlichen Impfung gegen die ach so tödliche Seuche H1N1 ...
Also sind die neuen Halbgötter in weiss jetzt die Teilchenwissenschaftler am CERN, an der Maschine der Götter oder an der Gottesmaschine?
Haben sich jetzt die vielen Halbgötter (oder wohl doch eher Götzen) in Weiss universell vereinigt, um in Form von Wissenschaftlern, Juristen oder Medizinern uns zu suggerieren, dass alles was sie anstellen, absolut geprüft, smart und völlig ungefährlich ist?
Muss man jetzt statt dem Arzt die Grobfahrlässigkeit einer misslungenen Operation beweisen zu müssen (ein Skalpell im Bauch genügt da meist nicht...), der politisch und juristisch immunen CERN LHC Göttermaschine beweisen, dass die Welt wirklich wegen ihr untergehen wird?

Source: Wikipedia
Es ist ja schon recht unangenehm, wenn der einzelne Verbraucher dem Grosskonzern beweisen muss, dass in der Produktion grobe Fahrlässigkeit herrscht, um vor Gericht zu gewinnen. Aber wenn dann dieser Verbraucher auch noch die Gefährlichkeit des CERN LHC beweisen muss und wenn es laut Urteilbegründung genügt, dass die meisten Wissenschaftler den LHC für ungefährlich halten, um die Beschwerde abzuwenden ...
Da loben wir uns Prof. Otto E. Rössler, der keinerlei Immunität besitzt, sich nicht als Halbgott oder Götze aufführt, sondern in seinem Hilferuf nur eindringlich bittet. Und zwar um Folgendes, liebe Halbgötter am CERN LHC, der «máquina de Dios»:
'Bis dahin müssen Sie mir zuliebe (und meinen Kindern zuliebe, denen ich das später nicht erklären könnte, wenn ich nicht nachgefragt hätte) auf die Klärung der unwiderlegten Gefahren warten, bevor Sie fortschreiten! Also eine Woche, wenn die Konferenz rechtzeitig zustande kommt, oder länger'.
'Um diese wissenschaftliche Sicherheitskonferenz bitte ich seit 23 Monaten vergeblich.' schreibt Prof. Rössler.
Also auch wieder so jemand, der bitten muss, bitten die Göttermaschine, bitten die immune Organisation, bitten die Halbgötter in Weiss, bitten die Gerichte.
Also bleiben wir, die dumme Menschheit, nur kleine Bittsteller. Sollen wir das CERN LHC Management nun kniend um Vergebung für unsere Sünde bitten, zu wagen, das CERN LHC öffentlich für seine nachhaltige Weigerung, eine wissenschaftliche Sicherheitskonferenz durchzuführen, zu kritisieren?
Müssen wir nun Angst haben, dass CERN LHC kritisch zu hinterfragen, Angst vor der Göttermaschine, Angst vor dem neuen Tempel, der neuen Kirche CERN LHC?
Ist das CERN LHC jetzt zu einer neuen Religion verkommen, wo jede Kritik kriminell ist, der Gotteslästerung schuldig sozusagen?
La «máquina de Dios». Das bleibt. Schöne Sprache dieses Spanisch. Und so treffend formuliert. Da kommen uns der Atlas Detektor und der CMS Detektor in den Sinn, die wie Kathedralen auf uns wirken.
Das CERN, eine immune Weltkirche der Wissenschaft? Vom höchsten Gericht in Deutschland beschützt, da der Weltuntergang nicht bewiesen sei?
Na dann, AMEN CERN.
1 comment
Im April 2008 richteten Wissenschaftler eine Petition an das CERN. Sie baten um nicht mehr und nicht weniger, als daß das CERN doch bitte seine Zustimmung zu einer Konferenz geben möge. An dieser Konferenz sollten auch Skeptiker und Kritiker beteiligt sein.
Das CERN antwortete am 31.8.08 mit den Worten:
“Der Weg, all diese Argumente, ob der LHC den Planeten zerstören wird, zu beenden, ist, den LHC in Gang zu setzen!” (Im Original, denn beim CERN spricht man kein Deutsch: "The way to stop all these arguments about whether the LHC is going to destroy the planet, is to get the LHC working!")
Arroganter und absurder geht es nicht mehr!
Ich habe alle Berichte über CERN, den LHC und das ganze Drum und Dran aufmerksam verfolgt (war nicht schwierig, denn die Herrschaften sind bemerkenswert zurückhaltend, wenn es um die Öffentlichkeitsarbeit geht). Eines fällt mir immer wieder auf: die Leute, die dort arbeiten, haben dasselbe inbrünstig-gläubige Leuchten im Gesicht, wie man es von Sekten-Anhängern her kennt.
Sie GLAUBEN. Sie GLAUBEN, daß sie im Recht sind. Sie GLAUBEN es so sehr, daß keinerlei Kritik sie mehr erreicht, kein Zweifel sie mehr berührt.
Und offensichtlich ist niemand bereit, sie zu stoppen.
Es ist einfach nicht zu fassen!!!
admin:
Liebe Marianne, die Du doch inzwischen ein grosser Star in der Science Fiction Literatur bist, wir von notepad publishing haben Dich gebeten um Deine Meinung zu diesem eminent wichtigen Thema, und alle Science Fiction Leser auf dieser Welt sollten aufwachen und Deine Meinung wahrnehmen. Wir haben da was dazu ZU SAGEN!
notepad publishing
notepad
CERN = Gefahr?
Dieser Blog beschäftigt sich mit dem CERN LHC.
'Am CERN wird eine Maschine gebaut, mit welcher zum Ersten Mal in der Geschichte der Menschheit schwarze Löcher auf der Erde entstehen könnten. Das Erstaunliche ist, kein Mensch glaubt, dass das gefährlich ist'
Prof. Otto. E. Rössler
'Nun zitiert die Zeitschrift PhysicsWorld den Physiker John Ellis, eines der fünf LSAG-Mitglieder mit den Worten, das Resultat der Sicherheitsstudien sei "im Voraus festgestanden" und es gebe "keine wissenschaftliche Motivation für solche Studien". '
Zitat aus einem Artikel publiziert auf Der Standard am 23. Februar 2010
'"Unserer Meinung nach wird mit der offiziellen CERN Haltung ganz speziell den ernsthaften Physikern unter den Wissenschaftlern ein Bärendienst erwiesen. Es darf auch nicht sein, den Mitarbeitern des CERN den offenen Dialog über ein so interessantes Thema zu verunmöglichen."
Ich kann hier nur (langweilig) zitieren, denn dies entspricht haarscharf meinen Erfahrungen nach vielen Nachfragen bei meinen Kollegen in der Teilchenphysik sobald nach sachlichen Fragen das Experiment selbst bezweifelt wird - leider und absolut anachronistisch! Wir sind doch freie Menschen!'
Zitat aus einem Kommentar zu 'Wird das CERN jetzt mit juristischen Klagen und Beschwerden überhäuft?' von Alf Pretzell, Biophysiker publiziert am 25. Februar 2010
'Die Menschen befinden uns leider auf einem Irrweg, man hat uns von einer -nennen wir es höheren Intelligenz - alle Chancen auf ein Paradies auf einem Silbertablett geliefert, und wir haben mit der Faust darauf geschlagen. Eine kranke Minderheit möchte Gott spielen, egal ob es Politik, Pharma, Energie, Klima, Gentechnik/Food, Kriege, Finanzen usw. betrifft, wir ( also DIE ! ) befinden sich auf einem Irrweg, der aber eben leider die ganze Menschheit in den Abgrund reisst.'
Zitat aus einem Kommentar von freeporter publiziert am 19. Dezember 2009
Besuchen Sie Stopcern zum ersten Mal? Gehen Sie direkt zu Willkommen@Stopcern

Source: Wikipedia
Unsere Editorials:
'Die Götter vom CERN' publiziert am 11. März 2010
'Danke der Freien Presse' publiziert am 14. Februar 2010
'Wird das CERN jetzt mit juristischen Klagen und Beschwerden überhäuft?' publiziert am 10. Februar 2010
'Das Hobby LHC' publiziert am 9. September 2009
'Das Symbol LHC' publiziert am 6. September 2009
'Können Sie den CERN LHC stoppen?' publiziert am 22. September 2008
'Sensationshunger' publiziert am 12. September 2008

CERN LHC = Gefahr? notepad
März 2008 bis Heute
März 2010
Am 3. März schreibt Short News 'CERN - Neuer Störfall verärgert Fachwelt'.
Am 6. März publiziert notepad publishing einen Artikel von Prof. Otto E. Roessler 'O. E. Rössler | Ein Hilferuf an die ganze Welt'.
Am 9. März 2010 schreibt 20min.ch 'Der Weltuntergang findet nicht statt' und Heise.de publiziert 'Verfassungsbeschwerde gegen Teilchenbeschleuniger LHC abgewiesen' und notepad publishing publiziert einen Artikel von Prof. Otto E. Roessler 'Otto E. Rössler | Ein Hilferuf - kurze Zusammenfassung (12 Punkte)'.
Am 10. März 2010 schreibt hpd 'Weltuntergang nicht schlüssig nachgewiesen' und SF Tagesschau publiziert 'Grösstem Teilchenbeschleuniger der Welt droht erneut das Aus'.
Februar 2010
Am 4. Februar 2010 schreibt Heise Online 'Teilchenbeschleuniger LHC vorerst nur mit halber Kraft'.
Am 8. Februar publiziert Lifegen 'CERN: Urknall-Experiment birgt ungelöste juristische Probleme'.
Am 10. Februar schreibt notepad publishing 'Wird das CERN jetzt mit juristischen Klagen und Beschwerden überhäuft?'.
Am 14. Februar schreibt notepad publishing 'Danke der Freien Presse'.
Am 17. Februar publiziert der Tagesanzeiger 'Rechtsprofessor: Klage gegen Cern hätte gute Chancen'.
Am 18. Februar schreibt die WOZ 'Ob sie wissen, was sie tun?'.
Am 19. Februar publiziert Heise Online 'Sicherheitsgutachten für Teilchenbeschleuniger LHC nicht neutral' und 'Schwarze Löcher vor den Kadi?' und OekoNews schreibt 'Urknallexperiment und Risiko'.
Am 22. Februar schreibt Extrem News 'Skandal am CERN: Sicherheitsreport für das Urknall-Experiment war offenbar manipuliert'.
Am 23. Februar publiziert Der Standard 'Schwarze Löcher vor Gericht'.
Am 25. Februar schreibt Die Presse 'CERN: Nächster Unfall eingebaut?'.
Am 28. Februar publiziert das Bieler Tagblatt 'LHC am Genfer CERN wieder in Betrieb' und 20min.ch schreibt 'Protonen drehen wieder ihre Kreise' und notepad publishing publiziert einen Artikel von N. Totolli 'Mini-Schwarze Löcher: Vorsorge möglich dank Rotverschiebung ?'.
Januar 2010
Am 8. Januar 2010 schreibt Zeit Online 'Schwarze Löcher und der Weltuntergang'.
Am 15. Januar schreibt Firmenpresse.de 'LHC-Kritiker Prof. Rössler in der „Höhle des Löwen“'.
Am 17. Januar publiziert notepad publishing einen Artikel von Prof. Otto. E. Rössler 'Otto E. Rossler | Gesprächsprotokoll Landua/Rössler'
Am 20. Januar schreibt die Kleine Zeitung 'Wo ist das Gottesteilchen?'.
Dezember 2009
Am 3. Dezember 2009 schreibt Golem.de 'Stromausfall am LHC' und RP schreibt 'Die größte Maschine der Welt läuft wieder: Hurra?!!?!'.
Am 4. Dezember schreibt suite101 'Schwarze Löcher sind harmlos' und die Junge Welt publiziert 'Gott würfelt nicht. Es darf schon aus Gründen des Stils nicht sein, daß er es diesen Zauberlehrlingen überläßt, den Weltuntergang zu inszenieren.'
Am 5 Dezember schreibt Readers Edition 'Mit 85prozentiger Wahrscheinlichkeit wird es keinen Weltuntergang geben'.
Am 6. Dezember publiziert achtphasen 'O. E. Rössler | Wie ein bisher übersehenes Einsteinresultat das LHC-Experiment maximal gefährlich erscheinen lässt'.
Am 10. Dezember schreibt 20min.ch 'Die Schweiz ist schuld!' und Webhole schreibt 'Wurmloch über Norwegen'.
Am 15 Dezember publiziert Shortnews 'CERN: Teilchenbeschleuniger wird wieder abgeschaltet'.
Am 23. Dezember schreibt UFO´s und Kosmisch induktiertes Bewusstsein 'Bericht aus dem internen Kreis von CERN. Zukunft 2012: Mensch erlangt ultrakomlexe Sinne'.
November 2009
Am 4. November 2009 publiziert Zeit Online 'Die Urknall-Maschine ist fit'.
Am 24 November schreibt Freitag.de 'die kürzlich eingereichte Beschwerde gegen CERN beim UN Ausschuss für Menschenrechte'.
Am 17. November publiziert Pierre Markuse 'Entweder es zerfällt spontan, wie es Hawking postuliert hat. Oder es wächst unaufhörlich. Dann könnte es zu einer globalen Katastrophe kommen'.
Am 30. November schreibt AFP 'Teilchenbeschleuniger LHC stellt Energie-Weltrekord auf'.
Oktober 2009
Am 10. Oktober 2009 schreibt Der Stern 'Polizisten haben einen 32-Jährigen festgenommen, der nicht nur für den weltgrößten Teilchenbeschleuniger, sondern auch für das Terrornetzwerk Al Kaida gearbeitet haben soll'.
Am 15. Oktober schreibt Grenzwissenschaften Aktuell 'Verhindert die Zukunft den Start des Teilchenbeschleunigers LHC?'.
Am 17. October publiziert Readers Edition 'Wollte Al-Qaida die Kontrolle über das Urknall-Experiment übernehmen?'
Am 19. Oktober publiziert 20min.ch 'In Genf ists kälter als im All'.
Am 20. Oktober schreibt tagesschau.de 'Der Fluch der Bosonen'.
Am 27 Oktober publiziert 20min.ch 'In aller Stille hat das Cern letzten Freitag mit ersten Tests im Teilchenbeschleuniger LHC begonnen' und mit 'dem LHC werden auch die Kritiker wieder aktiv, die diesen für hochgefährlich halten: Die Wissenschafter-Vereinigung LHC-Kritik plant, bei den Vereinten Nationen eine Menschenrechtsklage einzureichen.'
Am 28. Oktober schreibt ShortNews 'Cern schaltet auf stur: Teilchenbeschleuniger LHC startete heimlich'.
Februar 2009 bis September 2009
Am 5. Februar 2009 schreibt Welt Online 'Cern-Beschleuniger soll im Sommer in Betrieb gehen'.
Am 10. Februar publiziert Golem.de 'CERN: LHC-Neustart verzögert sich noch einmal'.
Am 3. Juni 2009 schreibt die Readers Edition 'Winzige Schwarze Löcher sind die Piranhas im Teilchenzoo'.
Am 26. Juni 2009 schreibt die Kölnische Rundschau 'Urknall oder Störfall?'.
Am 4. August publiziert swissinfo.ch 'Cern: LHC-Neustart frühestens im November'.
Am 6. September schreibt notepad publishing 'Das Symbol LHC'.
Am 9. September 'Das Hobby LHC'.
Am 21. September schreibt Lifegen.de 'Die größte Gefahr geht von einem spontan gebildeten Micro Black Hole aus. Denn neue Hypothesen über die Stabilität der Schwarzen Mikrolöcher rücken die Risiko-Nutzen-Analyse in ein völlig neues Licht.'
Oktober 2008
Am 1. Oktober publiziert die TAZ 'In dem 27 Kilometer langen Ringbeschleuniger sollen Pakete von Wasserstoffkernen mit nicht gekannter Energie 40 Millionen Mal pro Sekunde aufeinanderprallen und einen Schauer aus vielen Hundert neuer Partikeln erzeugen'.
Am 2. Oktober schreibt die Netzzeitung 'Am Freitag wird am Cern ein neues Netzwerk von zigtausenden Forschercomputern in Betrieb genommen' und der Tagesanzeiger publiziert 'Cern: Start des Supercomputers'.
21. September bis 30. September 2008
Am 23. September 2009 schreibt 20min.ch 'Weltuntergang geht erst im Frühling weiter' und der Spiegel 'Der am vergangenen Freitag aufgetretene Schaden an der größten Forschungsmaschine der Welt sei komplizierter als zunächst angenommen'.
Am 24. September publiziert der Tagesanzeiger 'Der Teilchenbeschleuniger LHC soll, wenn er 2009 funktioniert, einen Stromverbrauch von 700 Gigawattstunden verursachen – so viel, wie drei Wasserkraftwerke liefern.'
Am 30. September schreibt Heise.de 'US-Gericht weist Klage gegen den CERN-Teilchenbeschleuniger LHC ab'.
11. September bis 20. September 2008
Am 11. September 2009 publiziert die NZZ 'Das Cern feiert den neuen Beschleuniger' und www.LHC-concern.info schreibt 'Allgemeiner Aufruf zu einem Moratorium bzgl. der CERN-Experimente'.
Am 12. September informiert Umweltruf.de 'Deutsche Delegierte beim CERN müssen Protonenbeschleuniger nicht stoppen', notepad publishing publiziert 'Nein, die Welt ging am 10. September nicht unter. Die Einzigen, die dies behauptet haben, sind gewisse unverantwortliche Journalisten' und Heise.de schreibt 'Webseite des neuen Teilchenbeschleunigers gehackt'.
Am 13. September publiziert 20min.ch 'Hacker in CERN-Informatiksystem', Blick schreibt 'Hacker-Attacke auf CERN' und der Spiegel schreibt 'Gefahr für das weltgrößte Experiment? Medienberichten zufolge haben sich Computerhacker Zugriff zum Betriebssystem des Teilchenbeschleunigers LHC verschafft.' Die Basler Zeitung publiziert 'Offenbar sollte bloss darauf hingewiesen werden, wie verwundbar das System sei' und Grenzwissenschaften-Aktuell schreibt 'offenbaren damit gravierende Sicherheitslücken an der größten wissenschaftlichen Maschine, die je gebaut wurde'.
Am 15. September publiziert Die Zeit Online 'Alles unter Kontrolle' und Zeit Fragen schreibt 'CERN-Forschung für Antimaterie-Bomben?'.
Am 16. September publiziert Initiative Vernunft 'Das CERN, sein LHC-Experiment zur willentlichen Erzeugung Schwarzer Löcher und der 12-dimensionale Hyperraum'.
Am 17. September schreibt die Weltwoche 'Der Biochemiker und mehrfache Nobelpreiskandidat Otto E. Rössler weiss, dass die Experimente im Genfer Cern zum Weltuntergang führen. Noch hört ihm niemand zu'.
Am 18. September schreibt AFP 'Teilchenbeschleuniger LHC nach Strompanne abgeschaltet'. Am 20. September schreibt Blick '«Weltuntergang» wird zwei Monate verschoben'.
Am 20. September fragt notepad publishing 'Können Sie den CERN LHC stoppen?'.
1. September bis 10. September 2008
Am 1. September 2009 publiziert notepad publishing 'Klage gegen den CERN an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg in Schweizer Medien' und 'Klage gegen den CERN auf Seite 1 einer grossen Schweizer Zeitung'.
Am 3. September schreibt Die Zeit 'Noch nie konnten wir Teilchen mit so viel Energie aufeinander schießen wie im LHC. Das bedeutet, dass dort neue, unbekannte Partikel entstehen könnten.'
Am 8. September publiziert die Süddeutsche Zeitung 'Maschine der Superlative'.
Am 9. September schreibt 20min.ch 'Weltuntergang: Morgen gehts los'.
Am 10. September publiziert die TAZ 'Wissenschaftsporno in Genf. Diesen Mittwoch wird am Genfer See die größte Maschine der Welt angeschaltet. Reißt uns dieser Teilchenbeschleuniger in den Untergang? Oder dient er einfach nur der Wissenschaft?' und medienhandbuch schreibt 'Dies wird Wasser auf die Mühlen der Warner sein, die in diesem Mega-Experiment bei der "Suche nach den Gott-Teilchen" keine geringere Gefahr sehen, als die eines Weltunterganges durch die künstliche Schaffung von Schwarzen Löchern.' 20min.ch publiziert 'Die Urknall-Maschine kommt auf Touren'. Die NZZ schreibt 'Eine Gruppe um Biochemie-Professor Otto Rössler will deshalb die Versuche gerichtlich verbieten lassen'.
März 2008 bis August 2008
Am 31. März 2008 publiziert Spiegel 'Angst vor Weltuntergang - Amerikaner klagt gegen Teilchenbeschleuniger'.
Am 5. April schreibt Golem.de 'Prof. Dr. Otto E. Rössler über die Gefahren des LHC am CERN'. Am 4. Juni publiziert die NZZ 'Der Wirbel um die Schwarzen Löcher am Cern'.
Am 28. Juli schreibt Zeit-Fragen: 'Als extraterritoriales Gebilde, das nur «unter Kontrolle der Organisation», also sich selber stehe, sei es keiner der nationalen Rechtsprechungen der Mitgliedländer unterstellt. Deshalb geniesse das CERN rechtliche «Immunität»'.
Am 1. August sagt Prof. Dr. O. Roessler in einem Interview mit Jungewelt: 'Nach meinen Abschätzungen werden Schwarze Löcher mit einer Wahrscheinlichkeit von ca. 16 Prozent tatsächlich entstehen'.
Am 20. August schreibt die NZZ: 'Kein Gespräch zwischen Couchepin und Cern-Kritiker'. Am 28. August publiziert achtphasen 'Navis Stultifera | oder ein Loblied auf Giddings&Mangano@CERN'.
Am 29. August schreibt punkt.ch 'Cern: Gericht soll Weltuntergang verhindern'.
Am 30. August fragt notepad publishing 'Dürfen Sie den CERN kontaktieren?'.
notepad publishing ownes the following blogs that deal with the Geneva based CERN LHC:
www.notepad.ch Focus World
www.stopcern.com Focus EuropeAlso notepad publishing (a non-profit news agency based in Switzerland) conspirare.info blogs currently cover the following conspiracy subjects:
H1N1
H1N1 Swine Flu virusNWO
New World Order0911
09 11 2001CHEM
ChemtrailsLHC
CERN LHCMIND
MIND CONTROL
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8 Kommentare
admin:
Besten Dank für Ihren Kommentar. Normalerweise würden wir diesen Kommentar jedoch nicht publizieren, da Aussagen wie diese 'Ihr habt doch keine Ahnung von Kernphysik, ihr habt alle zu viel Galileo geschaut!' und 'Schließt diese Seite, sie ist reine Panikmache ohne Aussagekraft' unserer Ansicht dem guten Stil widersprechen. Wir werden deshalb keine weiteren Kommentare mehr veröffentlichen, welche den guten Ton vermissen lassen.
Zum Inhalt:
1. Dieser Blog versteht sich als eine Presseschau der CERN LHC Kritiker + Editorials. Die zitierten Artikel müssen in keiner Weise mit unserer Ansicht übereinstimmen, sie können aber. Es geht darum, eine möglichst breite Auswahl von kritischen Stimmen abzubilden. Falls Sie euphorische Meinungen zum CERN LHC lesen möchten: Es gibt bereits Zehntausende von Sites, Artikeln sowie Sites von CERN LHC 'Fans', auf denen Sie finden werden, wonach Sie augenscheinlich suchen. Deshalb werden wir diese 'Seite' auch ganz bestimmt nicht schliessen, wie Sie sich dies wünschen.
2. 'Die Gefahr eines Strangelets wird gar nicht erwähnt, warscheinlich weil Aiman Abdallah nie darüber berichtet hat'.
Wir schauen kein Galileo. Sie? Geben Sie einfach 'Strangelet' in das Suchfenster bei uns ein, und Sie werden sich korrigieren müssen. Selbstverständlich wird die Gefahr von Strangelets erwähnt. Zu erwähnen ist da auch die Beschwerde bei der UNO, welche vor einigen Wochen gemacht wurde. Die in dieser Beschwerde aufgelisteten Risiken werden von uns als real bewertet.
3. 'Dass man durch schwarze Löcher nicht hindurchsehen kann'.
Dessen sind wir uns bewusst. Wir wüssten nicht wo WIR etwas anderes behauptet hätten. Falls Sie sich bei Ihren Aussagen auf ein Zitat aus einem Artikel beziehen, selbstverständlich können die Autoren dieser Artikel Fehler machen.
4. 'Ein solches Objekt mit enormer Dichte würde allein durch die Erddrehung ins Orbit katapultiert'
Lernen Sie die LHC Kritiker, beispielsweise Prof. O. Roessler kennen , welcher diese Meinung nicht teilt. Und er ist bei weitem nicht der Einzige.
WIE kann es sein, dass die CERN LHC Kritiker so herablassend behandelt werden? Die CERN LHC Fans sollten doch jetzt überglücklich sein, wo ihr Gottes-Maschinchen so niedlich vor sich hin kollidiert. Müssen alle im Gleichschritt marschieren und Hopp CERN LHC rufen, damit Sie glücklich sind?
Abschliessend möchten wir erwähnen, dass die Meinungsfreiheit und die Pressefreitheit in der Schweizerischen Bundesverfassung verankerte Grundrechte sind. Diese müssen auch Sie respektieren lernen. Besten Dank!
Nachdem was wir heute über das Universum gesichert Wissen, kann mit dem LHC kein schwarzes Loch, und sei es noch so klein, erzeugt werden.
Warum aber wird darüber spekuliert, dass ein solches entstehen könnte? Das ist relativ einfach zu beantworten. Die Gravitation ist die bei weitem schwächste Kraft, die in der Physik heute eine Rolle spielt. Warum das so ist, hat keiner bisher verstanden. Manche Physiker denken nun, dass es neben den uns offensichtlichen 3 Raumdimensionen weitere versteckte Raumdimensionen gibt. Diese Dimensionen muss man sich mikroskopisch klein und in sich gekrümmt vorstellen. In diese Dimensionen wirkt die Schwerkraft hinein und zwar weit stärker als in 'unsere' Dimensionen. Würden also diese weiteren Dimensionen existieren, was niemand weiß, und würde die Gravitation dort stärker wirken, was übrigens auch niemand vorher sagen kann, dann und nur dann bestünde die Möglichkeit, dass ein Schwarzes Loch entsteht.
Hinzu zufügen ist, dass die kosmische Strahlung mit weit höherer Energie auf die Atmosphäre trifft. Dabei wurde aber noch nie ein schwarzes Loch entdeckt, ins besonderes keins, das die Erde verschlingen könnte.
Auch würde ein solches Schwarzes Loch aufgrund der emitierten Strahlung innerhalb kürzester Zeit zerfallen.
Interessant ist noch folgender Vergleich: Hätte ein Wasserstoffatom die Größe unseres Sonnensystems, dann wäre das Schwarze Loch in etwa so groß wie ein Wasserstoffatom.
1. Chemiker ist
2. Noch nie in Erscheinung getreten ist, lediglich hier.
Ich glaube das die PHYSIKER am CERN ganz genau die eventuellen Probleme brechnet haben und in der Lage sind diese zu interpretieren.
Ich glaube zu der Seite passt folgender Spruch:
"Der Mensch hat immer Angst, vor Sachen die neu sind."
Das Streben nach Perfektion wird immer wieder durch Leute vernichtet, welche versuchen den Fortschritt aufzuhalten.
Laut Stephan Hawking, ist es nicht möglich ein stabiles schwarzes Lch zu erschaffen, da die Lebenszeit utophisch klein ist! Das schwarze-Loch hat keine Zeit das nebenliegende Molekül anzusaugen. Auch wenn es innerhalb des schwarzen Loches die Zeit still steht, unterliegen die anderen Moleküle immer noch der Zeit und somit auch die "Nährstoffe" eines schwarzen Loches.
Ein wenig differenzierte Sichtweise würde dem Block sehr gut tun.
Da Ihr auf die Presse Freiheit hinweist, bitte ich auch die Berichte jedes Schreibers zu veröffentlich, da ihr sonst gegen die eigenen Prinzipien verstoßen würdet!
admin:
Gerne veröffentlichen wir auch Ihren Kommentar sowie auch andere Kommentare, welche anständig sind und auf das Thema fundiert eingehen. Grundsätzlich ist die Pressefreiheit jedoch für die Presse da d.h. für Journalisten, Authoren, Schreibende. Möchten Sie deshalb eine Garantie, dass Ihre Meinung veröffentlicht wird, empfehlen wir Ihnen, in diesem Sinne tätig zu werden, d.h. zum Beispiel einen Blog zu eröffnen.
Falls ich Ihren Kommentar richtig verstehe, müssten folgrichtig die Massenmedien alle unsere Artikel zur Wahrung der Pressefreiheit veröffentichen? Dann würden alle Pressestimmen letztendlich genau die gleichen unzähligen Artikel bringen? Interessante Theorie.
ACHTUNG nicht so erst gemeint :-)
1. Das Experiment für unter 20€
Man nehme 2 Taschenlampen, lege sie gegenüber und schalte sie ein, wenn Licht aus Teilchen besteht, werden sich diese in Lichtgeschwindigkeit aufeinander zubewegen. Solange die Baterie hält, werden unzählige Kollisionen stadtfinden.
2. Ergebniss
Nichts
Bzw. wenn es Nacht ist, und die Batterien leer, haben wir ein Schwarzes Versuchszimmer.
3. Resultat
CERN=Gefahr?
(nur aus Kostengründen).
Ist hoffentlich lustig, aber hat einen tieferen Sinn.
Denken Sie mal darüber nach.
gruss
Schmunzel Joe
Grösstem Teilchenbeschleuniger der Welt droht erneut das Aus
Dies ist ein Zitat aus einem Artikel publiziert auf SF Tagesschau am 10. März 2010:
'Der grösste Teilchenbeschleuniger der Welt - der «Large Hadron Collider» (LHC) am europäischen Teilchenforscherzentrum (CERN) in Genf wird wegen Konstruktionsproblemen Ende 2011 erneut gestoppt. Der Unterbruch soll laut LHC-Leiter Steve Myers über ein Jahr dauern, wie «BBC News» berichtet.'
admin:
Eine nette Desinformation seitens CERN. Bis die Maschine wegen 'Designfehlern' wieder abgestellt wird, läuft sie. ABER die Gefahr, welche vom LHC ausgeht, ist JETZT relevant. Heute, morgen, übermorgen. In einer Woche. Nicht erst in Jahren ...
Es wird hier suggeriert, dass ein Problem besteht und man jetzt so einige 18 Monate ein Bischen rumspielt unter Teilchenphysikern. Sollte trotzdem so ein echt stabiles Schwarzes Loch daherkommen, 'Tant pis!' - was benötigt man denn eine Sicherheitskonferenz, soll der dumme Professor doch reden. Na, dann mal viel Vergnügen meine Herren, aber wie ich schon immer sagte:
http://en.wikipedia.org/wiki/Mad_scientist
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Source: Wikipedia
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Weltuntergang nicht schlüssig nachgewiesen
Link: http://hpd.de/node/9013
Dies ist ein Zitat aus einem Artikel publiziert am 10. März 2010 auf hpd:
'Das Bundesverfassungsgericht weist eine Beschwerde zurück, die Deutschland dazu verpflichten wollte, gegen die Versuche im Cern-Teilchenbeschleuniger LHC einzuschreiten.
Manche Menschen fürchten, dass die vom Large Hadron Collider (LHC), dem weltweit größten Teilchenbeschleuniger, erzeugbaren winzigen Schwarzen Löcher der Anfang vom Ende der Welt sein könnten (...). Es könne schließlich sein, so die Begründung, dass die Schwarzen Löcher sich nach und nach vergrößern und alle Materie in sich einsaugen. Andere fürchten die Entstehung der Seltsamen Materie oder von nur theoretisch behaupteten magnetischen Monopolen. Alles ist möglich oder denkbar.
Eine deutsche, in Zürich lebende Frau, deren Name nicht genannt wird, ist bis vor das Bundesverfassungsgericht gezogen. Deutschland, so der Wunsch der Klägerin, müsse sich, da das Land an der Europäischen Organisation für kernphysikalische Forschung (Cern) beteiligt sei, dafür einsetzen, dass der LHC nicht in Gang gesetzt wird, um die Welt vor dem Untergang zu bewahren (...). Zumindest sollten so lange die Experimente, durch die Mini-Schwarze-Löcher erzeugt werden könnten, verhindert werden, bis empirisch bewiesen sei, dass die Welt dadurch nicht gefährdet wird. Die Beschwerdeführerin berief sich dabei auf den 2. Absatz von Artikel 2 des Grundgesetzes: "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit."'
10.03.10. 09:43:34. 223 Wörter, 36 Ansichten. Kategorien: News D , Hinterlasse einen Kommentar »
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Otto E. Rössler | Ein Hilferuf - kurze Zusammenfassung (12 Punkte)
Dies ist ein Artikel von Prof. Otto E. Rössler publiziert von notepad publishing am 9. März 2010:
1) die neue wissenschaftliche Erkenntnis (der Punkt, von dem ich herkomme): Der gegenwärtige Konsens über die Raumzeitveränderungen in der Allgemeinen Relativitätstheorie übersieht eine Kleinigkeit: Statt wie bisher anzunehmen, dass die Lichtgeschwindigkeit c weiter unten im Schwerefeld abnimmt, bis auf Null am Horizont eines Schwarzen Loches, kann man ebenso annehmen, dass c überall konstant ist, aber dafür der Raum dort unten entsprechend lokal vergrößert ist. Das ist m.E. nicht widerlegbar, nur fremd. Dafür, dass es wahr ist, habe ich eine ganze Reihe von Argumenten gefunden. Und ich konnte beweisen, dass diese Darstellung zumindest nicht falsch ist ("gotisches R-Theorem").
Dann folgt einiges sekundär (keine Hawkingstrahlung in endlicher Zeit; Ungeladenheit Schwarzer Löcher).
Ich bin subjektiv sicher, dass dies nicht widerlegt werden kann, aber ich würde mich über nichts mehr freuen, als wenn es gelänge.
2) Die Geschütztheit von supraflüssigen Neutronensternen ist ein danach gefundenes, unabhängiges Resultat, diesmal aus der Quantenmechanik. Da letztere schwieriger zu interpretieren ist, ist dieses ein Resultat, das der empirischen Überprüfung bedarf, bevor es sicher abgelehnt oder angenommen werden kann. Diese Überprüfbarkeit wurde am CERN als möglich erkannt, wird von ihm aber vor der Öffentlichkeit verborgen.
3) Es wäre jetzt notwendig, dass die neuen Resultate ausgebaut bzw. widerlegt werden. So etwas kostet leider immer eine gewisse, vorher nicht gut abschätzbare Zeit. Diese Zeit kann nur durch eine intensive Tagung von Fachleuten verkürzt werden, u.U. auf Stunden. Um diese wissenschaftliche Sicherheitskonferenz bitte ich seit 23 Monaten vergeblich.
4) Solange die neuen Resultate im Raum stehen, haben Schwarze Löcher andere Eigenschaften, als ihnen bisher von der Wissenschaft zugeschrieben werden. Es ist selbstverständlich, dass sie damit neue, oder jedenfalls andere, Risiken bergen als bisher von allen Fachleuten ins Auge gefasst.
5)Einige habe ich gefunden. Auch unter Einbeziehung der Chaostheorie, die hier nicht kontrovers ist. Dadurch kam ich zu meinen Risikoabschätzungen. Sie sind unter den gegenwärtigen Umständen nicht widerlegbar.
6) Was soll ich nach Ihrer Meinung tun? Das CERN setzt nur auf bereits im Konsensus befindliche Wissenschaft. Darauf allein stützt es sein Handeln. Das ist Wunschdenken, denn man kann den Fortschritt der Wissenschaft nicht abstellen. Es kann so vorgehen, solange es nicht offiziell von den neuen, unwiderlegten Resultaten Kenntnis hat. Zum Beispiel, solange sie nicht publiziert sind. Und solange niemand weiß, dass es selbst eine Methode zur Überprüfung des einen (quantenmechanischen)Resultats gefunden hat.
8) Im Moment, wo diese beiden Voraussetzungen nicht erfüllt sind, muss das CERN sich allerdings der Verifikationspflicht bzw. Falsifikationspflicht stellen. Es nicht zu tun, würde die Regeln der Wissenschaft und der Logik und Ehrlichkeit verletzen.
9) Bisher haben wir nur abstrakt gesprochen - als ob es sich um die wissenschaftliche Bestandsaufnahme eines Tümpels handelte: Ohne Bezug auf Folgen für einen oder viele Menschen oder alle.
10) Nun sind die offenen Fragen aber leider die brisantesten der Menschheitsgeschichte. Falls das implizierte Risiko nicht widerlegt werden kann.
11) Dennoch ist das CERN vor aller Augen dabei, diese Tatsache zu ignorieren und vollendete Tatsachen zu schaffen.
12) Das verstehe ich nicht. Hier müsste jemand sagen: ich möchte erst Bescheid wissen! Bis dahin müssen Sie mir zuliebe (und meinen Kindern zuliebe, denen ich das später nicht erklären könnte, wenn ich nicht nachgefragt hätte) auf die Klärung der unwiderlegten Gefahren warten, bevor Sie fortschreiten! Also eine Woche, wenn die Konferenz rechtzeitig zustande kommt, oder länger: jedenfalls bis die Fragen in einem Ergebnisprotokoll und Meinungsprotokoll geklärt sind.
— Darum bitte ich die ganze Welt. Und bitte um Verzeihung, wenn ich diesen Sinn mit zu schrillen oder falschen Tönen versucht habe, herüberzubringen.
Herzlich Ihr
Otto E. Rössler'
1 Kommentar
Verfassungsbeschwerde gegen Teilchenbeschleuniger LHC abgewiesen
Dies ist ein Zitat aus einem Artikel publiziert auf Heise.de am 9 März 2010:
'Das Bundesverfassungsgericht hat eine Klage gegen den Betrieb des Teilchenbeschleunigers LHC abgewiesen. Das gab das Gericht heute bekannt. Die Klägerin, eine in Zürich lebende Deutsche, hatte versucht, die Bundesrepublik Deutschland per Eilantrag zu verpflichten, gegen eine Versuchsreihe der Europäischen Organisation für kernphysikalische Forschung einzuschreiten.'
Und:
'Kritiker des LHC-Experimentes befürchten jedoch, bei der Teilchenkollision könnten sich mikroskopisch kleine schwarze Löcher bilden, die letztendlich die Erde zerstören. Das CERN hatte diese Befürchtungen stets als unbegründet zurückgewiesen und mehrfach wissenschaftliche Gutachten zu dieser Frage veröffentlicht. Erst vor kurzem hatte es jedoch erneut heftige Diskussionen um den Betrieb des LHC gegeben, nachdem der Jurist Eric Johnson in einem Aufsatz für eine juristische Fachzeitschrift argumentiert hätte, eine Klage gegen den Betrieb des LHC habe vor einem US-Gericht gute Chancen, weil die Gutachten zur Sicherheit des Beschleunigers nicht von neutralen Wissenschaftlern erstellt worden seien.
Das Bundesverfassungsgericht kommt nun zu dem Schluss, dass es nicht reichen würde, sich „auf ein generelles Misstrauen gegenüber physikalischen Gesetzen“ zu stützen. Um prüfen zu können, ob der Staat seiner Schutzpflicht eventuell nicht nachgekommen sei, müssten „gewisse Mindeststandards, jedenfalls die Beachtung des Schlüssigkeitserfordernisses“ eingehalten werden.'
Und:
'„Praktisch vernünftige Zweifel setzen wenigstens die Auseinandersetzung mit Gegenbeispielen, also Widerlegungsversuchen der jeweiligen Aussagen voraus“, schreibt das Gericht. „Namentlich im Bereich der theoretisch weit fortgeschrittenen Naturwissenschaften erfordern vernünftige Zweifel zudem ein hinreichendes fachliches Argumentationsniveau.“'
09.03.10. 21:26:38. 255 Wörter, 36 Ansichten. Kategorien: News D , Hinterlasse einen Kommentar »
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Der Weltuntergang findet nicht statt
Link: http://www.20min.ch/wissen/news/story/Der-Weltuntergang-findet-nicht-statt-18237631
Dies ist ein Zitat aus einem Artikel publiziert auf 20min.ch am 9. März 2010:
'Das Bundesverfassungsgericht in Deutschland hat offensichtlich keine Angst vor Schwarzen Löchern. Die Richter in Karlsruhe haben eine Beschwerde gegen das Kernforschungszentrum CERN in Genf nicht zugelassen.
Eine in Zürich lebende Deutsche befürchtet, dass am CERN beim Zusammenprall kleinster Teilchen Schwarze Löcher entstehen und damit die Erde zerstört wird. Wie das Bundesverfassungsgericht am Dienstag mitteilte, hat es aber keine Einwände gegen Entscheide des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen. Dort hatte die Klägerin mit einem Eilantrag bereits erfolglos verlangt, dass Deutschland die Versuche stoppt. Der Sitz des CERN liegt im Kanton Genf.'
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O. E. Rössler | Ein Hilferuf an die ganze Welt
Link: http://www.achtphasen.net/index.php/2010/03/06/o_e_rossler_ein_hilferuf_an_die_ganze_we
Dies ist ein Zitat aus einem Artikel von Prof. Otto E. Rössler publiziert von notepad publishing am 6 März 2010:
'Sie haben es vielleicht gehört – CERN will das energiereichste Experiment der Geschichte starten noch diesen Monat. Viermal mehr als je zuvor. Das ist etwas Wunderschönes. Nur es gibt ein Risiko. Die Erde könnte binnen weniger Jahre auf 2 cm geschrumpft werden.
Die Fachleute sind sich des Risikos bewusst. Sie verschweigen es vor der Öffentlichkeit, weil sie es für gering halten. Das ist verständlich. Das zehn Milliarden teure Experiment darf nicht gefährdet werden.
Leider bin ich ein Dissident. Unfreiwillig, weil ich Probleme entdeckt habe. Diese sind in zwei Kongressbeiträgen veröffentlicht und in vielen Internetartikeln. CERN widerspricht nicht, dass es meine Gefahrenbeweise kannte, aber verschwieg, als es seinen Sicherheitsbericht 2008 vorlegte. Und dass es sich weigert, ihn zu modernisieren, weil es dann auf das von mir beschriebene Gefahrenpotential eingehen müsste (1:6 Weltuntergang bei der zweiten Ausbaustufe, 1:12 bei der jetzt in diesen Tagen vorgesehenen).
Wie kann das passieren, werden Sie sich fragen. Das muss doch Blödsinn sein? Das scheint eine vernünftige Einstellung zu sein. Doch Wissenschaft funtioniert anders. “In der dünnen Luft des Nichtwissens ist der Einäugige König.” Ich habe einen Beweis geliefert, den keiner widerlegen kann. Deshalb wird seit Jahren geschwiegen. Man “glaubt“ es nicht. Der Club hält dicht (nur einer, John Ellis, scherte aus).
Aber kann man es nicht klären? Natürlich. Vor 23 Monaten schlug ich eine internationale wissenschaftliche Sicherheitskonferenz vor. Das wird nicht verbreitet. Denn es kann ja nicht sein, dass ein Beweis, den man nicht widerlegen kann, zutrifft.
Vor eineinhalb Jahren hat angeblich ein junges Mädchen in Indien Selbstmord begangen, weil ich vor dem Weltuntergang gewarnt hatte. Die Meldung wurde meines Wissens nicht bestätigt. Bin ich schuldig? Mache ich Angst?
Nein. Ich sage nur: guckt, BEVOR es zu spät ist. Ich möchte nichts lieber, als widerlegt zu werden. Bevor das CERN die Energie hochfährt, besteht keine Gefahr. Nur: in zwei Wochen kann es zu spät sein. Ich verlange eine Stellungnahme des CERN, warum es eine wissenschaftliche Diskussion der Gefahr verhindert bzw. nicht abwarten will.
Ich könnte jetzt Details schildern – und tue das gerne, wenn Sie nachfragen. Wieso Einstein nocheinmal Recht hatte, diesmal gegen Hawking. Und wie die Quantenmechanik Neutronensterne schützt entgegen CERNs gegenteiligen Versicherungen. Aber darum geht es nicht. Es geht um das Lügen. Zu verschweigen, dass unwiderlegte Ergebnisse vorliegen, ist eine öffentliche Lüge. Das ist aus Enthusiasmus und Geldgier beinahe gestattet. Aber nur so lange, wie sie nicht aufgedeckt ist. Leider habe ich sie aufgedeckt. Nun kann nicht mehr gehandelt werden, ohne vorher geantwortet zu haben.
Danke, liebe Welt, dass ich diesen Brief an Sie alle schicken durfte, damit Sie nachfragen. Mehr brauchen Sie nicht zu tun. Dann sind wir alle und alle Kinder der Welt gerettet. Wir haben noch circa eine Woche Zeit.
Herzlich Ihr Otto E. Rössler, Chaosprofessor.
(Für J.O.R. 6. März 2010.)
03/06/10. 08:56:54 am. 503 words, 127 views. Categories: Prof. Dr. Otto E. Rössler , 4 comments »
4 comments
Ich stelle mit Erschrecken fest, dass ich offenbar erst die 2. Person bin, die ihn bisher gelesen hat.
Ich bin nur zufällig darauf gestoßen, weil es am Freitag, d. 05.03.2010 einen lauten Knall gab, der von Sachsen (Nähe Leipzig) bis zu einer Entfernung von 150 km dafür sorgte, dass Fenster und Türen vibrierten. Angeblich sollen es drei Jets der Bundeswehr gewesen sein, welche die Schallmauer durchbrochen hatten. Aber wir konnte keine Jets am Himmel sehen, gleichwohl es sich ähnlich "anfühlte".
admin:
Besten Dank für die Idee.
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CERN - Neuer Störfall verärgert Fachwelt
Link: http://www.shortnews.de/id/818793/CERN-Neuer-St%C3%B6rfall-ver%C3%A4rgert-Fachwelt
Dies ist ein Zitat aus einem Artikel publiziert auf Short News am 3. März 2010:
'Erst am Wochenende hatte der Teilchenbeschleuniger am CERN seine Arbeit wieder aufgenommen. Doch nach nur zwei Tagen musste wegen eines Störfalls wieder alles abgeblasen werden.
Wie aus Genf zu hören ist, gab es in einem der Sektoren des Kühlsystems ein gravierendes Problem. Wann die Wiederaufnahme der Versuche erfolgen kann, steht gegenwärtig noch in den Sternen.
Inzwischen werden die Rufe nach einer unabhängigen Expertenkommission immer lauter. Diese soll auch prüfen, ob die geplanten Experimente wirklich ungefährlich sind, wie CERN behauptet. '
2 comments
Leider ist alles wieder am laufen.
Hier:
http://op-webtools.web.cern.ch/op-webtools/vistar/vistars.php?usr=LHC3
Ob wir mit einem Blauen Auge davon kommen und ob wohl die nächste Steigerung bald sein wird ?
Was sollen wir bloss tun ?
Wie kann man in nützlicher Frist herausfinden, ob es gefährlich ist ?
Freundliche Grüsse,
N.Tottoli


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