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Wo ist das Gottesteilchen?
Link: http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2272802/wo-gottesteilchen.story
Dies ist ein Zitat aus einem Artikel publiziert auf Kleine Zeitung am 20.01.2010:
'Es ist eine bizarre Theorie, die sich Holger Bech Nielsen (Niels Bohr Institut in Kopenhagen) und Masao Ninomiya (Yukawa Institute for Theoretical Physics in Kyoto, Japan) da ausgedacht haben. Schon seit Jahren warnen Experten davor, die im LHC aufeinanderprallenden Teilchen könnten "schwarze Mini-Löcher" verursachen, die unseren Planeten letzten Endes verschlucken werden. Seit nunmehr eineinhalb Jahren glauben die beiden Forscher an ihre Theorie, die sie von den zahlreichen Zwischenfällen bestätigt sehen: Dass die Experimente im LHC eine derart verheerende Wirkung haben werden, dass sie von der Zukunft aus verhindert werden. Die mathematischen Berechnungen der beiden sollen beweisen, dass es die Natur selbst ist, die die Erschaffung des "Gottesteilchens" verhindert, indem sie aus der Zukunft als Saboteur agiert. "Paradox wäre es nur, in die Vergangenheit zu reisen, um seinen eigenen Großvater zu töten. Logisch aber ist, wenn man ihn vor einem Unfall rettet. In unserem Fall wird das Universum vor einem Unfall bewahrt", sagte Dr. Nielsen in einem Aufsatz, den die New York Times zitierte. '
2 comments
es tut mir leid, aber man sollte den beiden Physikern ihr Diplom aberkennen. Sie sollten eigentlich wissen, das solch Hochenergetische Ereignisse ständig in unserem Universum ablaufen. Z.B in Neutronensternen. Da ist Cern ein Spielzeug dagegen. Und wenn das Universum sich selber retten will, dann braucht sie nur einen Anlauf.
Gruss Gerhard

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