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O. E. Rössler | Wie ein bisher übersehenes Einsteinresultat das LHC-Experiment maximal gefährlich erscheinen lässt

Link: http://www.achtphasen.net/index.php/plasmaether/2009/12/11/o_e_rossler_wie_ein_bisher_ubersehenes_e

Dies ist ein Zitat aus einem Artikel publiziert auf achtphasen am 6. Dezember 2009:

'Um von der äußeren Kugel, wo der Raum noch normal ist, zur Oberfläche des Schwarzen Loches im Inneren zu kommen, muss man sich einfach vorstellen, der Raum wäre im Innern unendlich aufgebläht. Man kann sich an diese Vorstellung gewöhnen: Verboten ist das nicht.

Aber es hat fürchterliche Konsequenzen. Auf einmal ist die Oberfläche eines Schwarzen Loches unendlich weit weg, wodurch man verstehen kann, warum das Licht ewig braucht hinunter wie herauf. Das können Sie und ich, für uns ist es kein Problem. Aber für die Fachwelt ist das total ungewohnt. Denn das veränderte Bild zieht ein verändertes Denken nach sich. '

Und:
'Es muss also einen weiteren, bisher nicht öffentlichen Grund geben, warum das CERN das Experiment für ungefährlich hält. Bei der vor 20 Monaten öffentlich beantragten wissenschaftlichen Sicherheitskonferenz, die CERN verweigert, wäre dieser entscheidende, die Welt beruhigende Punkt zweifellos zur Sprache gekommen - wenn es ihn gibt.'

by admin
12/06/09. 02:14:52 pm. 173 words, 268 views. Categories: Prof. Dr. Otto E. Rössler , Leave a comment »

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