CERN LHC = Gefahr?
'Am CERN wird eine Maschine gebaut, mit welcher zum Ersten Mal in der Geschichte der Menschheit schwarze Löcher auf der Erde entstehen könnten. Das Erstaunliche ist, kein Mensch glaubt, dass das gefährlich ist'
Prof. Otto. E. Rössler
Dieser Blog beschäftigt sich mit dem CERN LHC.
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Source: Wikipedia
Unsere Editorials:
'Das Hobby LHC'
'Das Symbol LHC'
'Können Sie den CERN LHC stoppen?'
'Sensationshunger'

CERN LHC = Gefahr? notepad
März 2008 bis Heute
Januar 2010
Am 8. Januar 2010 schreibt Zeit Online 'Schwarze Löcher und der Weltuntergang'.
Am 15. Januar schreibt Firmenpresse.de 'LHC-Kritiker Prof. Rössler in der „Höhle des Löwen“'.
Am 17. Januar publiziert notepad publishing einen Artikel von Prof. Otto. E. Rössler 'Otto E. Rossler | Gesprächsprotokoll Landua/Rössler'
Am 20. Januar schreibt die Kleine Zeitung 'Wo ist das Gottesteilchen?'.
Dezember 2009
Am 3. Dezember 2009 schreibt Golem.de 'Stromausfall am LHC' und RP schreibt 'Die größte Maschine der Welt läuft wieder: Hurra?!!?!'.
Am 4. Dezember schreibt suite101 'Schwarze Löcher sind harmlos' und die Junge Welt publiziert 'Gott würfelt nicht. Es darf schon aus Gründen des Stils nicht sein, daß er es diesen Zauberlehrlingen überläßt, den Weltuntergang zu inszenieren.'
Am 5 Dezember schreibt Readers Edition 'Mit 85prozentiger Wahrscheinlichkeit wird es keinen Weltuntergang geben'.
Am 6. Dezember publiziert achtphasen 'O. E. Rössler | Wie ein bisher übersehenes Einsteinresultat das LHC-Experiment maximal gefährlich erscheinen lässt'.
Am 10. Dezember schreibt 20min.ch 'Die Schweiz ist schuld!' und Webhole schreibt 'Wurmloch über Norwegen'.
Am 15 Dezember publiziert Shortnews 'CERN: Teilchenbeschleuniger wird wieder abgeschaltet'.
Am 23. Dezember schreibt UFO´s und Kosmisch induktiertes Bewusstsein 'Bericht aus dem internen Kreis von CERN. Zukunft 2012: Mensch erlangt ultrakomlexe Sinne'.
November 2009
Am 4. November 2009 publiziert Zeit Online 'Die Urknall-Maschine ist fit'.
Am 24 November schreibt Freitag.de 'die kürzlich eingereichte Beschwerde gegen CERN beim UN Ausschuss für Menschenrechte'.
Am 17. November publiziert Pierre Markuse 'Entweder es zerfällt spontan, wie es Hawking postuliert hat. Oder es wächst unaufhörlich. Dann könnte es zu einer globalen Katastrophe kommen'.
Am 30. November schreibt AFP 'Teilchenbeschleuniger LHC stellt Energie-Weltrekord auf'.
Oktober 2009
Am 10. Oktober 2009 schreibt Der Stern 'Polizisten haben einen 32-Jährigen festgenommen, der nicht nur für den weltgrößten Teilchenbeschleuniger, sondern auch für das Terrornetzwerk Al Kaida gearbeitet haben soll'.
Am 15. Oktober schreibt Grenzwissenschaften Aktuell 'Verhindert die Zukunft den Start des Teilchenbeschleunigers LHC?'.
Am 17. October publiziert Readers Edition 'Wollte Al-Qaida die Kontrolle über das Urknall-Experiment übernehmen?'
Am 19. Oktober publiziert 20min.ch 'In Genf ists kälter als im All'.
Am 20. Oktober schreibt tagesschau.de 'Der Fluch der Bosonen'.
Am 27 Oktober publiziert 20min.ch 'In aller Stille hat das Cern letzten Freitag mit ersten Tests im Teilchenbeschleuniger LHC begonnen' und mit 'dem LHC werden auch die Kritiker wieder aktiv, die diesen für hochgefährlich halten: Die Wissenschafter-Vereinigung LHC-Kritik plant, bei den Vereinten Nationen eine Menschenrechtsklage einzureichen.'
Am 28. Oktober schreibt ShortNews 'Cern schaltet auf stur: Teilchenbeschleuniger LHC startete heimlich'.
Februar 2009 bis September 2009
Am 5. Februar 2009 schreibt Welt Online 'Cern-Beschleuniger soll im Sommer in Betrieb gehen'.
Am 10. Februar publiziert Golem.de 'CERN: LHC-Neustart verzögert sich noch einmal'.
Am 3. Juni 2009 schreibt die Readers Edition 'Winzige Schwarze Löcher sind die Piranhas im Teilchenzoo'.
Am 26. Juni 2009 schreibt die Kölnische Rundschau 'Urknall oder Störfall?'.
Am 4. August publiziert swissinfo.ch 'Cern: LHC-Neustart frühestens im November'.
Am 6. September schreibt notepad publishing 'Das Symbol LHC'.
Am 9. September 'Das Hobby LHC'.
Am 21. September schreibt Lifegen.de 'Die größte Gefahr geht von einem spontan gebildeten Micro Black Hole aus. Denn neue Hypothesen über die Stabilität der Schwarzen Mikrolöcher rücken die Risiko-Nutzen-Analyse in ein völlig neues Licht.'
Oktober 2008
Am 1. Oktober publiziert die TAZ 'In dem 27 Kilometer langen Ringbeschleuniger sollen Pakete von Wasserstoffkernen mit nicht gekannter Energie 40 Millionen Mal pro Sekunde aufeinanderprallen und einen Schauer aus vielen Hundert neuer Partikeln erzeugen'.
Am 2. Oktober schreibt die Netzzeitung 'Am Freitag wird am Cern ein neues Netzwerk von zigtausenden Forschercomputern in Betrieb genommen' und der Tagesanzeiger publiziert 'Cern: Start des Supercomputers'.
21. September bis 30. September 2008
Am 23. September 2009 schreibt 20min.ch 'Weltuntergang geht erst im Frühling weiter' und der Spiegel 'Der am vergangenen Freitag aufgetretene Schaden an der größten Forschungsmaschine der Welt sei komplizierter als zunächst angenommen'.
Am 24. September publiziert der Tagesanzeiger 'Der Teilchenbeschleuniger LHC soll, wenn er 2009 funktioniert, einen Stromverbrauch von 700 Gigawattstunden verursachen – so viel, wie drei Wasserkraftwerke liefern.'
Am 30. September schreibt Heise.de 'US-Gericht weist Klage gegen den CERN-Teilchenbeschleuniger LHC ab'.
11. September bis 20. September 2008
Am 11. September 2009 publiziert die NZZ 'Das Cern feiert den neuen Beschleuniger' und www.LHC-concern.info schreibt 'Allgemeiner Aufruf zu einem Moratorium bzgl. der CERN-Experimente'.
Am 12. September informiert Umweltruf.de 'Deutsche Delegierte beim CERN müssen Protonenbeschleuniger nicht stoppen', notepad publishing publiziert 'Nein, die Welt ging am 10. September nicht unter. Die Einzigen, die dies behauptet haben, sind gewisse unverantwortliche Journalisten' und Heise.de schreibt 'Webseite des neuen Teilchenbeschleunigers gehackt'.
Am 13. September publiziert 20min.ch 'Hacker in CERN-Informatiksystem', Blick schreibt 'Hacker-Attacke auf CERN' und der Spiegel schreibt 'Gefahr für das weltgrößte Experiment? Medienberichten zufolge haben sich Computerhacker Zugriff zum Betriebssystem des Teilchenbeschleunigers LHC verschafft.' Die Basler Zeitung publiziert 'Offenbar sollte bloss darauf hingewiesen werden, wie verwundbar das System sei' und Grenzwissenschaften-Aktuell schreibt 'offenbaren damit gravierende Sicherheitslücken an der größten wissenschaftlichen Maschine, die je gebaut wurde'.
Am 15. September publiziert Die Zeit Online 'Alles unter Kontrolle' und Zeit Fragen schreibt 'CERN-Forschung für Antimaterie-Bomben?'.
Am 16. September publiziert Initiative Vernunft 'Das CERN, sein LHC-Experiment zur willentlichen Erzeugung Schwarzer Löcher und der 12-dimensionale Hyperraum'.
Am 17. September schreibt die Weltwoche 'Der Biochemiker und mehrfache Nobelpreiskandidat Otto E. Rössler weiss, dass die Experimente im Genfer Cern zum Weltuntergang führen. Noch hört ihm niemand zu'.
Am 18. September schreibt AFP 'Teilchenbeschleuniger LHC nach Strompanne abgeschaltet'. Am 20. September schreibt Blick '«Weltuntergang» wird zwei Monate verschoben'.
Am 20. September fragt notepad publishing 'Können Sie den CERN LHC stoppen?'.
1. September bis 10. September 2008
Am 1. September 2009 publiziert notepad publishing 'Klage gegen den CERN an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg in Schweizer Medien' und 'Klage gegen den CERN auf Seite 1 einer grossen Schweizer Zeitung'.
Am 3. September schreibt Die Zeit 'Noch nie konnten wir Teilchen mit so viel Energie aufeinander schießen wie im LHC. Das bedeutet, dass dort neue, unbekannte Partikel entstehen könnten.'
Am 8. September publiziert die Süddeutsche Zeitung 'Maschine der Superlative'.
Am 9. September schreibt 20min.ch 'Weltuntergang: Morgen gehts los'.
Am 10. September publiziert die TAZ 'Wissenschaftsporno in Genf. Diesen Mittwoch wird am Genfer See die größte Maschine der Welt angeschaltet. Reißt uns dieser Teilchenbeschleuniger in den Untergang? Oder dient er einfach nur der Wissenschaft?' und medienhandbuch schreibt 'Dies wird Wasser auf die Mühlen der Warner sein, die in diesem Mega-Experiment bei der "Suche nach den Gott-Teilchen" keine geringere Gefahr sehen, als die eines Weltunterganges durch die künstliche Schaffung von Schwarzen Löchern.' 20min.ch publiziert 'Die Urknall-Maschine kommt auf Touren'. Die NZZ schreibt 'Eine Gruppe um Biochemie-Professor Otto Rössler will deshalb die Versuche gerichtlich verbieten lassen'.
März 2008 bis August 2008
Am 31. März 2008 publiziert Spiegel 'Angst vor Weltuntergang - Amerikaner klagt gegen Teilchenbeschleuniger'.
Am 5. April schreibt Golem.de 'Prof. Dr. Otto E. Rössler über die Gefahren des LHC am CERN'. Am 4. Juni publiziert die NZZ 'Der Wirbel um die Schwarzen Löcher am Cern'.
Am 28. Juli schreibt Zeit-Fragen: 'Als extraterritoriales Gebilde, das nur «unter Kontrolle der Organisation», also sich selber stehe, sei es keiner der nationalen Rechtsprechungen der Mitgliedländer unterstellt. Deshalb geniesse das CERN rechtliche «Immunität»'.
Am 1. August sagt Prof. Dr. O. Roessler in einem Interview mit Jungewelt: 'Nach meinen Abschätzungen werden Schwarze Löcher mit einer Wahrscheinlichkeit von ca. 16 Prozent tatsächlich entstehen'.
Am 20. August schreibt die NZZ: 'Kein Gespräch zwischen Couchepin und Cern-Kritiker'. Am 28. August publiziert achtphasen 'Navis Stultifera | oder ein Loblied auf Giddings&Mangano@CERN'.
Am 29. August schreibt punkt.ch 'Cern: Gericht soll Weltuntergang verhindern'.
Am 30. August fragt notepad publishing 'Dürfen Sie den CERN kontaktieren?'.
notepad publishing ownes the following blogs that deal with the Geneva based CERN LHC:
www.notepad.ch Focus World
www.stopcern.com Focus EuropeAlso notepad publishing (a non-profit news agency based in Switzerland) conspirare.info blogs currently cover the following conspiracy subjects:
H1N1
H1N1 Swine Flu virusNWO
New World Order0911
09 11 2001CHEM
ChemtrailsLHC
CERN LHCMIND
MIND CONTROL
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01/21/10. 12:51:21 pm. 1398 words, 5761 views. Categories: Editorial D, News D , 7 comments »
7 comments
admin:
Besten Dank für Ihren Kommentar. Normalerweise würden wir diesen Kommentar jedoch nicht publizieren, da Aussagen wie diese 'Ihr habt doch keine Ahnung von Kernphysik, ihr habt alle zu viel Galileo geschaut!' und 'Schließt diese Seite, sie ist reine Panikmache ohne Aussagekraft' unserer Ansicht dem guten Stil widersprechen. Wir werden deshalb keine weiteren Kommentare mehr veröffentlichen, welche den guten Ton vermissen lassen.
Zum Inhalt:
1. Dieser Blog versteht sich als eine Presseschau der CERN LHC Kritiker + Editorials. Die zitierten Artikel müssen in keiner Weise mit unserer Ansicht übereinstimmen, sie können aber. Es geht darum, eine möglichst breite Auswahl von kritischen Stimmen abzubilden. Falls Sie euphorische Meinungen zum CERN LHC lesen möchten: Es gibt bereits Zehntausende von Sites, Artikeln sowie Sites von CERN LHC 'Fans', auf denen Sie finden werden, wonach Sie augenscheinlich suchen. Deshalb werden wir diese 'Seite' auch ganz bestimmt nicht schliessen, wie Sie sich dies wünschen.
2. 'Die Gefahr eines Strangelets wird gar nicht erwähnt, warscheinlich weil Aiman Abdallah nie darüber berichtet hat'.
Wir schauen kein Galileo. Sie? Geben Sie einfach 'Strangelet' in das Suchfenster bei uns ein, und Sie werden sich korrigieren müssen. Selbstverständlich wird die Gefahr von Strangelets erwähnt. Zu erwähnen ist da auch die Beschwerde bei der UNO, welche vor einigen Wochen gemacht wurde. Die in dieser Beschwerde aufgelisteten Risiken werden von uns als real bewertet.
3. 'Dass man durch schwarze Löcher nicht hindurchsehen kann'.
Dessen sind wir uns bewusst. Wir wüssten nicht wo WIR etwas anderes behauptet hätten. Falls Sie sich bei Ihren Aussagen auf ein Zitat aus einem Artikel beziehen, selbstverständlich können die Autoren dieser Artikel Fehler machen.
4. 'Ein solches Objekt mit enormer Dichte würde allein durch die Erddrehung ins Orbit katapultiert'
Lernen Sie die LHC Kritiker, beispielsweise Prof. O. Roessler kennen , welcher diese Meinung nicht teilt. Und er ist bei weitem nicht der Einzige.
WIE kann es sein, dass die CERN LHC Kritiker so herablassend behandelt werden? Die CERN LHC Fans sollten doch jetzt überglücklich sein, wo ihr Gottes-Maschinchen so niedlich vor sich hin kollidiert. Müssen alle im Gleichschritt marschieren und Hopp CERN LHC rufen, damit Sie glücklich sind?
Abschliessend möchten wir erwähnen, dass die Meinungsfreiheit und die Pressefreitheit in der Schweizerischen Bundesverfassung verankerte Grundrechte sind. Diese müssen auch Sie respektieren lernen. Besten Dank!
Nachdem was wir heute über das Universum gesichert Wissen, kann mit dem LHC kein schwarzes Loch, und sei es noch so klein, erzeugt werden.
Warum aber wird darüber spekuliert, dass ein solches entstehen könnte? Das ist relativ einfach zu beantworten. Die Gravitation ist die bei weitem schwächste Kraft, die in der Physik heute eine Rolle spielt. Warum das so ist, hat keiner bisher verstanden. Manche Physiker denken nun, dass es neben den uns offensichtlichen 3 Raumdimensionen weitere versteckte Raumdimensionen gibt. Diese Dimensionen muss man sich mikroskopisch klein und in sich gekrümmt vorstellen. In diese Dimensionen wirkt die Schwerkraft hinein und zwar weit stärker als in 'unsere' Dimensionen. Würden also diese weiteren Dimensionen existieren, was niemand weiß, und würde die Gravitation dort stärker wirken, was übrigens auch niemand vorher sagen kann, dann und nur dann bestünde die Möglichkeit, dass ein Schwarzes Loch entsteht.
Hinzu zufügen ist, dass die kosmische Strahlung mit weit höherer Energie auf die Atmosphäre trifft. Dabei wurde aber noch nie ein schwarzes Loch entdeckt, ins besonderes keins, das die Erde verschlingen könnte.
Auch würde ein solches Schwarzes Loch aufgrund der emitierten Strahlung innerhalb kürzester Zeit zerfallen.
Interessant ist noch folgender Vergleich: Hätte ein Wasserstoffatom die Größe unseres Sonnensystems, dann wäre das Schwarze Loch in etwa so groß wie ein Wasserstoffatom.
1. Chemiker ist
2. Noch nie in Erscheinung getreten ist, lediglich hier.
Ich glaube das die PHYSIKER am CERN ganz genau die eventuellen Probleme brechnet haben und in der Lage sind diese zu interpretieren.
Ich glaube zu der Seite passt folgender Spruch:
"Der Mensch hat immer Angst, vor Sachen die neu sind."
Das Streben nach Perfektion wird immer wieder durch Leute vernichtet, welche versuchen den Fortschritt aufzuhalten.
Laut Stephan Hawking, ist es nicht möglich ein stabiles schwarzes Lch zu erschaffen, da die Lebenszeit utophisch klein ist! Das schwarze-Loch hat keine Zeit das nebenliegende Molekül anzusaugen. Auch wenn es innerhalb des schwarzen Loches die Zeit still steht, unterliegen die anderen Moleküle immer noch der Zeit und somit auch die "Nährstoffe" eines schwarzen Loches.
Ein wenig differenzierte Sichtweise würde dem Block sehr gut tun.
Da Ihr auf die Presse Freiheit hinweist, bitte ich auch die Berichte jedes Schreibers zu veröffentlich, da ihr sonst gegen die eigenen Prinzipien verstoßen würdet!
Wo ist das Gottesteilchen?
Link: http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2272802/wo-gottesteilchen.story
Dies ist ein Zitat aus einem Artikel publiziert auf Kleine Zeitung am 20.01.2010:
'Es ist eine bizarre Theorie, die sich Holger Bech Nielsen (Niels Bohr Institut in Kopenhagen) und Masao Ninomiya (Yukawa Institute for Theoretical Physics in Kyoto, Japan) da ausgedacht haben. Schon seit Jahren warnen Experten davor, die im LHC aufeinanderprallenden Teilchen könnten "schwarze Mini-Löcher" verursachen, die unseren Planeten letzten Endes verschlucken werden. Seit nunmehr eineinhalb Jahren glauben die beiden Forscher an ihre Theorie, die sie von den zahlreichen Zwischenfällen bestätigt sehen: Dass die Experimente im LHC eine derart verheerende Wirkung haben werden, dass sie von der Zukunft aus verhindert werden. Die mathematischen Berechnungen der beiden sollen beweisen, dass es die Natur selbst ist, die die Erschaffung des "Gottesteilchens" verhindert, indem sie aus der Zukunft als Saboteur agiert. "Paradox wäre es nur, in die Vergangenheit zu reisen, um seinen eigenen Großvater zu töten. Logisch aber ist, wenn man ihn vor einem Unfall rettet. In unserem Fall wird das Universum vor einem Unfall bewahrt", sagte Dr. Nielsen in einem Aufsatz, den die New York Times zitierte. '
2 comments
es tut mir leid, aber man sollte den beiden Physikern ihr Diplom aberkennen. Sie sollten eigentlich wissen, das solch Hochenergetische Ereignisse ständig in unserem Universum ablaufen. Z.B in Neutronensternen. Da ist Cern ein Spielzeug dagegen. Und wenn das Universum sich selber retten will, dann braucht sie nur einen Anlauf.
Gruss Gerhard
Otto E. Rossler | Gesprächsprotokoll Landua/Rössler
Link: http://www.achtphasen.net/index.php/2010/01/17/p1469
Dies ist ein Artikel von Prof. Otto E. Rossler publiziert durch notepad publishing am 17. Januar 2010:
'Zuerst sollte ich die von mir und Herrn Laughlin vorhergesagte Reibungslosigkeit von Supraflüssigkeiten – nicht nur gegenüber großen Körpern, sondern auch gegenueber sehr kleinen Teilchen – näher erklären, da es für meinen Gesprächspartner Rolf Landua eine Ehre wäre, wie er sagte, dass er zusammen mit einem Nobelpreisträger als Urheber eines neuen Experiments genannt worden sei. Seiner inzwischen gewachsenen Skepsis versuchte ich durch Hinweis auf die absolut kontraintuitive Ununterscheidbarkeitstheorie von Leibniz-Gibbs-Weyl-Pauli zu begegnen. Vor allem: die Frage bleibt experimentell abklärbar, selbst wenn der dazu nötige Aufwand sich als größer herausstellt, als am 4. Juli 2008 im Gespräch vermutet.
Als zweiten Punkt stellten wir eine volle Übereinstimmung im Verständnis des einen – quantenmechanischen – Beins der Hawkingstrahlung fest. Und kamen dann drittens auf das zweite, allgemein-relativistische, Bein (das Problem der Lichtgeschwindigkeit in Horizontnähe) zu sprechen. Mein Gesprächspartner bestritt hier zunächst die unendliche Lichtlaufzeit hinunter zum und herauf vom Horizont, akzeptierte sie aber schließlich. Ebenso die im Grenzfall unendliche Astronauten-Herunterfall- und (bei Rebounce-Annahme) -Wiederauftauchzeit. Sie steht ja auf den ersten Blick im Widerspruch zu der bekannten, sehr kurzen endlichen Reisezeit der Astronauten (in ihrer Eigenzeit). Dass letztere aber einfach das extremste Beispiel des gravitativen Zwillingsparadoxons von Einstein darstellt, wurde bald eingesehen.
Aber dann dürften Schwarze Löcher ja nie in endlicher Außenzeit fertig
werden!, wurde an dieser Stelle von meinem Gesprächspartner mit Recht als vierter Punkt eingeworfen. Er führt auf die bereits 1998 von meiner Gruppe beschriebenen, allein existierenden “Almost-Black-Holes". Die daraufhin wie mit der Pistole geäusserte Vermutung, dass diese “ewige Unfertigkeit“ ja den Beobachtungen widerspräche, konnte ich durch Hinweis auf das Birkhoff-Theorem (kein messbarer Unterschied außerhalb einer beliebig tiefen Birkhoffschen Kugelschale) entkräften, ohne noch weiteren Widerspruch zu ernten.
An dieser Stelle wurde ich fünftens unerwartet mit der Behauptung konfrontiert, dass “noch nie“ eine Verletzung der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit beobachtet worden wäre, wobei der von mir verehrte Theodor Hänsch als Kronzeuge erwähnt wurde. Was ja auf den ersten Blick meine neue gotische-R-Entfernung (aus der die neue Konstanz der Lichtgeschwindigkeit folgt) bestätigt hätte. Leider musste ich hier jedoch auf den berühmten Abraham-Einstein-Dialog von 1912 verweisen, der genau diesen mutigen, bis heute in der Öffentlichkeit vollkommen unbekannt gebliebenen Schritt Einsteins (seine Aufgabe des Prinzips der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit) zum Thema hatte. Noch wichtiger in diesem Zusammenhang ist aber die experimentell gemessene “Shapiro-Zeitverzögerung“ in der Nähe der Sonne. Sie wird von Irwin Shapiro und der gesamten Zunft bis heute als “Verlangsamung der Lichtgeschwindigkeit“ in Sonnennähe gedeutet. Dieser
experimentelle Befund (“vierter Test der Allgemeinen Relativitätstheorie“) wurde mir an dieser Stelle von meinem Gesprächspartner zunächst nicht abgenommen – sodass ich das Zitat in der großen Misner-Thorne-Wheeler-Bibel von 1973 (die mir gereicht wurde) heraussuchen musste und auf das schöne Buch von Clifford Will “Und Einstein hatte doch Recht“ verweisen musste.
Dennoch freute mich die intuitive Überzeugung meines Gesprächspartners von der absoluten Konstanz der Lichtgeschwindigkeit natürlich. Auch Shapiro selbst hatte mir gegenüber nicht bestritten, dass meine Darstellung die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit retten würde, ohne selbst so weit gehen zu wollen.
Es versteht sich von selbst, dass ohne die neue Raumdilatation, die nach dem gotischen-R-Theorem aus der Allgemeinen Relativitätstheorie folgt, die unendliche Lichtlaufzeit hinunter zum (und wieder herauf vom) Horizont nicht mit einem konstanten c vereinbar wäre. Die Diskussion sah zu diesem Zeitpunkt nach einer inhaltlichen Annnäherung unserer Standpunkte auf breiter Front aus.
An dieser Stelle des Gesprächs schlug jedoch der Glaube an die Hawking-Strahlung (hier als “Häutchen-Theorie” bezeichnet) auf einmal wieder durch als siebter Gesprächspunkt: die Annahme einer überall (fast?) konstanten Lichtgeschwindigkeit mit der hinzugefügten Einschränkung, dass erst in unmittelbarer Horizontnähe neue Phänomene in einer fast unendlich dünnen Schicht (hier “Häutchen” genannt) aufträten. In diesem Bild ist die Hawkingstrahlung angesiedelt. Sie hört aber sofort auf, Sinn zu machen, wenn die neue (exakte) Konstanz der Lichtgeschwindigkeit des gotischen-R-Theorems mit ihrer zugehörigen unendlich großen Raumvergrösserung “in Horizontnähe” (die dann nicht mehr Häutchencharakter hat) akzeptiert wird.
Herrn Landuas intuitive Überzeugung, dass die Lichtgeschwindigkeit global konstant wäre, unterstützte zwar unmittelbar meine Ergebnisse, war aber leider auf Sand gebaut. Es gelang mir dann jedoch, die beiden neuen Variablen (gotisches-R und Großbuchstabe-Tau) in der Schwarzschildmetrik, die formal ein konstantes c ergeben – wobei nur die eine der beiden physikalisch ist –, noch etwas näher zu besprechen, ohne einen Dissens zu erzeugen.
Die Newtonsche Pseudosphäre, die dasselbe Volumen wie eine gewöhnliche Kugel des gleichen Außenradius hat, kam an dieser Stelle als mathemarisches Beispiel zur Sprache als achter Punkt. Ebenso ihr generischer (und daher allein physikalisch relevanter) Zwilling, bei dem die interne Radiusabnahme langsamer verläuft. Sodass hier statt einem endlichen plötzlich ein unendliches Volumen (im nächsthöherdimensionalen Fall) in eine endliche Oberfläche eingeschlossen ist. Dass dieses um ein Haar bereits von Newton entdeckte Gegenstück eines Fraktals (“Antifraktal“) im Rahmen der Allgemeinen Relativitätstheorie existiert und dort physikalische Relevanz besitzt, wurde, soweit ich erkennen konnte, akzeptiert.
Nach diesem mathematischen Erfolg sprang das Gesprächsthema als neunter Punkt auf die physikalische “Wartezeit” eines innerhalb der Erde kreisenden mini-Schwarzen Loches, bis es endlich mit dem ersten Quark es einverleibend interagiert. Woraufhin sich ein mini-Quasar bildet (wie ich voraussage). Der aus meinem Ungeladenheitsresultat folgende, und in den String-ähnlichen Theorien postulierte, gegenüber dem Planck-Radius stark vergrößerte Durchmesser von mini-Schwarzen Löchern [auf vielleicht 10 hoch minus zwanzig Meter, wie ich mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 6 im Vergleich zu noch kleineren Radii abschätze] ergibt einen genügend grossen Wirkungsquerschnitt, um in einer “sehr endlichen Zeit“ (wie in meiner im April 2008 dem CERN vorgelegten und publizierten Arbeit abgeschätzt) zur ersten Vereinigung eines Quarks und des mini-Schwarzen Loches zu führen. Wodurch sich die kleinste denkbare “elektrogravitative Maschine“ bildet. Bei dieser Abschätzung verschwendeten wir beide unnötig etwas Gesprächszeit.
Damit rückte endlich die von Giddings und Mangano am CERN seit Jahren eingeräumte Gefahr der Erdverdampfung ins Blickfeld unseres Gespräches. Meine Erläuterung des von diesen Autoren übersehenen nicht-linearen (exponentiellen) Wachstums des gebildeten Gravitoelektrodynamos blieb als zehnter Punkt unwidersprochen.
Das beobachtungsmäßige Korollar – dasss auch die “großen Brüder” am Himmel (die Quasare) nun viel besser verständlich sind und empirisch offenkundig negative Ladung (Elektronen) vernichten – kam ebenfalls zur Sprache als elfter Punkt.
Schließlich kam es zwölftens aus erkennbarer Solidarität mit seit langem widerlegten Gegenbehauptungen seitens eines am CERN mitarbeitenden Max-Planck-Relativisten noch zu einer kurzen fruchtbaren Diskussion meines Ungeladenheitstheorems – nicht theoretisch, sondern empirisch: Wenn Ladung unten im Schwerefeld tatsächlich abnähme, wie ich sage, müsste sich dies dann nicht im Spektrum – zum Beispiel bei einfallenden Gasen in Sonnennähe – manifestieren ganz im Gegensatz zu genauen empirischen Beobachtungen?
Dieser wichtige und interessante Einwand widerspricht jedoch, wie ich zeigen konnte, dem Prinzip der Allgemeinen Kovarianz. Dennoch sind solche kreativen Einwendungen genau das, was ich mir von dem unbedingt weiterlaufen müssenden Dialog mit dem CERN erhoffe. Die von Herrn Landua beiläufig zitierte Sendung “Hart aber fair” käme als Wunschforum für die Fortsetzung unserer Diskussion – die nun plötzlich aus Zeitgründen abgebrochen wurde – in Frage. Diese öffentliche Debatte müsste in Anbetracht der grimmigen Entschlossenheit des CERN, ohne Rücksicht auf unwiderlegte Gefahren die Energie möglichst rasch in weitere Rekordhöhen zu führen, allerdings notwendigerweise sehr rasch anberaumt werden.
Der Schlusskommentar meines Gesprächspartners lautete dann urplötzlich zu meinem großen Erstaunen, dass ich “kein einziges wissenschaftliches Resultat“ vorgebracht hätte und dass auch niemand sonst am CERN mit mir zu sprechen bereit wäre (meine Bitte um ein Gespräch mit Herrn Generaldirektor Heuer am nächsten Vormittag würde aber natürlich trotz ihrer Aussichtslosigkeit weitergeleitet). Das war eine große Enttäuschung nach einem durch zwölf Punkte hindurch als fair empfundenen wissenschaftlichen Gespräch.
An der Bushaltestelle im Schneematsch, zu der mich mein Gastgeber noch geleitete, wurde ich dann von einem freundlichen Studenten, den ich nach dem besten Weg zum Hotel fragte, um einen Austausch der Emails gebeten – und am nächsten Tag überraschend im Namen des Student-Club Cern zu einem Vortrag eingeladen, sobald ich wieder in Genf wäre. Ich hoffe, dass die Experimente solange warten können, bis ich den nächsten privaten Reisesponsor gefunden habe: Auf einmal bin ich nicht mehr hoffnungslos der Zukunft gegenüber. Diese Begegnung mit einem jungen Menschen aus einem hoffnungsvollen Land hat das zweite CERN-Gespräch für mich zu einem vollen Erfolg werden lassen. Bitte, liebes CERN: Warten Sie den sich bereits abzeichnenden wissenschaftlichen Konsens noch ab, bevor es vielleicht zu spät ist, was – gepriesen sei der Herr! – nicht eintreten möge. '
01/17/10. 04:01:25 pm. 1478 words, 91 views. Categories: Prof. Dr. Otto E. Rössler , Leave a comment »
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LHC-Kritiker Prof. Rössler in der „Höhle des Löwen“
Link: http://www.firmenpresse.de/pressinfo153147.html
Dies ist ein Zitat aus einem Artikel publiziert auf Firmenpresse.de am 15.01.2010:
'Völlig überraschend ist es in Genf zu einem Vieraugengespräch zwischen dem Tübinger Chaostheoretiker Prof. Dr. Otto E. Rössler und dem CERN-Wissenschaftler Prof. Dr. Rolf Landua gekommen.'
'Einem internen Protokoll zufolge ist es während eines Marathongespräches zwischen den beiden Wissenschaftlern – von einigen Spezialfragen abgesehen – zu keiner nennenswerten Annäherung gekommen. Stattdessen schlug Rössler vor, dass das CERN seine Blockadehaltung aufgeben und die von ihm veröffentlichten Arbeiten zitieren solle. Des Weiteren schlug Rössler vor, dass er vor jungen Wissenschaftlern am CERN einen Vortrag hält und mit ihnen diskutieren darf. Rössler schlug auch vor, die Debatte vor einer breiten Öffentlichkeit fortzusetzen. Sein Wunschforum sei die Sendung „Hart aber fair“.
Des Weiteren wandte sich Rössler an jeden einzelnen CERN-Wissenschaftler sich zu „outen“, ob er oder sie ein einziges seiner Sicherheitsargumente entkräften könne. Falls dies nicht geschehe werde er weiter vor der Weltöffentlichkeit sagen, dass das CERN ohne rationale Begründung bewusst auf ein Terrazid hinsteuere. Rössler im Klartext: „Das tut mir vor allem wegen der vielen jungen Wissenschaftler am CERN und in der ganzen Welt leid, deren wunderbarer Beruf durch diesen Gehorsamszwang am CERN möglicherweise nachhaltig beschädigt wird.“'
01/15/10. 03:13:41 pm. 214 words, 106 views. Categories: Editorial D, Prof. Dr. Otto E. Rössler , Leave a comment »
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Schwarze Löcher und der Weltuntergang
Link: http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2010-01/stern-schwarzes-loch
Dies ist ein Zitat aus einem Artikel publiziert am 8. Januar 2010 auf Zeit Online:
'Nicht einmal die Zwerge unter den Schwarzen Löchern werden die Welt ernsthaft bedrohen, auch wenn dies oft behauptet wird – wie zuletzt im Herbst 2008, als der Teilchenbeschleuniger LHC am Kernforschungszentrum Cern in Betrieb gehen sollte. Der deutsche Chemiker Otto E. Rössler und weitere Gegner des Projekts hatten prophezeit, in der Anlage könnten schwarze Mini-Löcher entstehen, die die den Planten schlucken könnten. Dabei wurde solch ein Mini-Monster noch nie nachgewiesen, sondern nur theoretisch berechnet.'
01/08/10. 07:39:20 pm. 90 words, 1123 views. Categories: Prof. Dr. Otto E. Rössler , 2 comments »

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